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Nokia will Symbian-Deal noch dieses Jahr abschließen

Endgültige Abwicklung steht noch aus

Wie Nokia in London bekannt gegeben hat, soll die komplette Übernahme von Symbian noch vor dem Jahreswechsel komplett abgewickelt sein. Der 264 Millionen Euro teure Deal soll Nokia in die Lage versetzen, aus Symbian eine “Open Source”-Plattform zu machen. Das Betriebssystem soll durch diesen Schritt mit neuen Konkurrenten wie Google Android besser mithalten können.
Symbian wird Open Source

Die Komplett-Übernahme von Symbian ist bereits seit September praktisch perfekt – Samsung hatte als letzter Minderheitsaktionär seine Anteile an Nokia verkauft. Bereits im Juni erklärte Nokia öffentlich, dass es plane, Symbian zu übernehmen. In Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen soll das Projekt “Open Source” nun mit Hochdruck vorangetrieben werden.

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Paypal möchte Sicherheit per SMS bieten

Zusätzlicher Schutz mit sechsstelligem Code

Paypal hat angekündigt, den Service für seine Nutzer sicherer zu gestalten, indem der Kunde vor dem Einloggen einen sechsstelligen Code per SMS empfängt. Dieser Code soll zusammen mit dem Benutzernamen und dem Passwort eine höhere Sicherheit bieten und vor Phishing schützen. Die neue Option kann bereits von Kunden in Deutschland, Östereich, Australien, Kanada und den USA genutzt werden.

Weiterer Handy-Service in Planung
Kunden von Paypal haben bereits seit längerem die Möglichkeit einen weiteren Handy-Service zu nutzen, um per SMS Geld auf ihren Account zu überweisen. Auch in Zukunft will das Online-Bezahlsystem auf das Handy zurückgreifen und soll zur Zeit an einem Programm arbeiten, welches dem Kunden ein Einkaufen per Handy ermöglichen soll. Dabei sollen Verkäufer ihre Anzeige mit einen entsprechenden Code versehen, der von dem Kunden per SMS an eine vorgegebene Nummer geschickt wird. Die Ware wird anschließend von Paypal an die hinterlegte Adresse geliefert. Wann dieser zusätzliche Service genutzt werden kann, ist bisher noch nicht bekannt.
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Apple ist die derzeit beliebteste Handymarke

Nokia und Sony Ericsson wurden überholt

Nach nur zwei Jahren auf dem Handy-Markt hat sich das amerikanische Unternehmen Apple etabliert und überholt bezüglich der Beliebtheit, laut einer Studie des Marktforschungsinstituts “Facit”, die Marken Nokia und Sony Ericsson. Die Studie wurde mit Konsumenten im Alter von 18 bis 60 Jahren durchgeführt.

Starke Marke in drei Kategorien
Apple konnte sich bei der Studie in drei Kategorien behaupten. Dabei gilt die Marke als innovativ und konnte außerdem in dem Bereich Markenprofilierung punkten. Des Weiteren verfügt sie über ein deutliches Alleinstellungsmerkmal und ist präsenter als andere Wettbewerber. Die Handy-Hersteller Nokia und Sony-Ericsson stehen in der Rangliste nur knapp hinter Apple, wobei Nokia zum Beispiel über das beste Portfolio aller untersuchten Marken verfügt.

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Film-DVD: Joey – Die komplette erste Staffel

Aller Neuanfang ist schwer

Zu schauspielerischem Ruhm hat es der Traumtänzer und tollpatschige Schönling Joey Tribbiani, die Figur, die Matt LeBlanc erfolgreich in der TV-Sitcom “Friends” (1994-2004) spielte, in zehn Jahren nicht gebracht. Das soll sich ändern als Joey New York verlässt und nach Hollywood geht, um endlich eine große Karriere im Filmgeschäft zu machen. In der Serie “Joey” (2004-2006) findet er eine neue Agentin und bekommt neue Rollen, ist aber auch wieder ständig von Freunden und Familie umgeben. Jetzt erscheint die erste Staffel des “Friends”-Ablegers auf DVD.

Joeys Freunde in New York sind inzwischen verheiratet und haben Kinder. Doch nicht nur in Sachen Beziehung hat er das Nachsehen, auch beruflich bekommt Joey nach seinem Rauswurf aus der TV-Serie “Zeit der Sehnsucht” keine guten Angebote mehr. Es ist Zeit, Manhattan zu verlassen.

Am Flughafen in Los Angeles holt ihn seine jüngst brustoperierte Schwester Gina (Drea DeMatteo) ab, und kaum im neuen Apartment angekommen, hat er auch schon einen neuen Mitbewohner: Ginas Sohn Michael (Paulo Constanzo). Dem jungen Raketenwissenschaftler kommt der “coole” Onkel ganz gelegen, denn wo es Joey und Gina an Grips mangelt, fehlt es Michael an Erfahrung mit Frauen – und da soll ihm Joey nun auf die Sprünge helfen. Joeys neuer Freundeskreis vervollständigt sich, als er seine Nachbarin, die Anwältin Alex (Andrea Anders), kennenlernt. Doch auch der erste Rückschlag kommt schnell: Nach der Pilotfolge wird Joeys erste Hollywood-Serie abgesetzt.

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Marktforschung glaubt an Blu-ray-Medien

(pk) Die Marktforscher von Screen-Digest glauben an den hochauflösenden Blu-ray-Standard. Internet-Abrufe von Spielfilmen werden den blauen Scheiben in den kommenden Jahren nicht gefährlich, hieß es in einer am Mittwoch in London vorgelegten Studie.

Im Jahr 2012 liege der Marktanteil von Video-On-Demand-Abrufen bei nur zwei Prozent aller Ausgaben für die Unterhaltungselektronik zu Hause. Gleichzeitig sollen die Ausgaben in Europa für Medien wie DVDs oder BD-Discs um 25 Prozent von 9,3 auf 11,4 Milliarden Euro ansteigen. In Deutschland sollen es 1,7 Milliarden Euro sein, und damit ein Plus von 30 Prozent im Vergleich mit 2007. Der weltweite Verkauf von Videos machte im letzten Jahr 41 Prozent der Studioeinnahmen aus. Filmvermietungen brachten zusätzliche zehn Prozent ein.

5,4 Milliarden Euro mit BD-Filmen?
Allein mit Blu-ray-Scheiben sollen in vier Jahren 5,4 Milliarden Euro umgesetzt werden, der Marktanteil von mageren drei auf 45 Prozent ansteigen. Die Auguren gehen davon aus, dass 2012 rund 85 Prozent der europäischen Verbraucher über einen hochauflösenden Fernseher verfügen. Ein Drittel davon könnte dann auch einen Blu-ray-Player besitzen. In Deutschland könnte der Marktanteil von fünf Prozent (2008) auf 46 Prozent klettern, 83 Prozent aller deutschen Haushalte traut Screen-Digest den Griff zu einem HDTV zu, 28 Prozent davon auch mit separatem BD-Player wie der Playstation3.

Probleme an Weihnachten – teure Player
Probleme könnte es ausgerechnet an Weihnachten geben. Dann nämlich rechnet das Marktforschungsunternehmen mit unbefriedigenden Verkäufen. Dies hänge aber nicht mit der Enttäuschung der Konsumenten über Blu-ray zusammen, sondern mit Liefer-Schwierigkeiten der Komponentenhersteller, hieß es. Auch die nach wie vor zu hohen Preise könnten eine Rolle spielen: Es gibt kaum preiswerte Modelle, die Wirtschaftskrise verursache gleichzeitig eine spürbare Zurückhaltung beim Kauf von Unterhaltungselektronik. “Obwohl einige europäische Einzelhändler bereits BD-Spieler für unter 235 Euro anbieten, sind diese Geräte meistens auf niedrigem technischen Niveau, außerdem nur in geringer Anzahl zu haben”, sagte Screen-Digest-Analyst Richard Cooper. Das Unternehmen geht davon aus, dass es keine Player zu Preisen von 155 Euro an Weihnachten geben wird. Experten glauben, dass sich der Blu-ray-Standard nur über einen günstigen Preis etablieren kann.

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Paul McCartney rettet verschollenen Beatles-Song

Paul McCartney scheint vom Avantgarde-Fieber gepackt: Kurz vor Erscheinen des Albums “Electric Arguments (VÖ: 28. November) seines Bandprojekts Fireman verriet Sir Paul, die Zeit sei reif, den Beatles-Track “Carnival Of Light”, über dessen Existenz jahrelang gerätselt wurde, endlich zu veröffentlichen.

Die rund 14-minütige Aufnahme gebe es tatsächlich, versicherte McCartney: Sie sei 1967 für ein Elektro-Festival eingespielt worden, eine Veröffentlichung sei jedoch am Veto der Band-Kollegen gescheitert, die den Experimentaltrack für zu abenteuerlich hielten. Zuletzt scheiterte er 1995 mit seinem Begehren, den Song im Rahmen der “Anthology”-Reihe zu veröffentlichen. McCartney will die verschollene Perle, von deren Qualität er nach wie vor überzeugt ist, nun nicht länger der Öffentlichkeit vorenthalten: “Ich mag den Song”, bekräftigte der gebürtige Liverpooler gegenüber der BBC, “er zeigt die Beatles, wie sie vertrautes Terrain verlassen. Ich sagte zu den anderen: ‘Lauft um die Instrumente herum, schlagt drauf, spielt ein paar Töne, schreit etwas, es muss keinen Sinn ergeben.” Auch an Kollaborationen hat der Ex-Beatle offenbar nachhaltig Gefallen gefunden. Gegenüber einem britischen Radiosender äußerte er seinen Wunsch, mit dem – nicht nur – von ihm bewunderten Bob Dylan zusammenzuarbeiten. “Ich dachte außerdem an David Byrne, den mag ich auch.”

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Handy-Verkaufszahlen: Motorola ist weltweit nur noch Nummer Vier

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Motorola weltweit der größte Konkurrent von Nokia auf dem Handy-Markt war. Inzwischen ist der dauerkriselnde US-Konzern nur noch die Nummer Vier – Sony Ericsson ist laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner im dritten Quartal an Motorola vorbei gezogen. Währenddessen entwickelt sich Samsung immer mehr zum ernsthaften Herausforderer von Branchen-Primus Nokia.

Samsung verkürzt Rückstand

Das koreanische Unternehmen konnte den Marktanteil im abgelaufenen Quartal am deutlichsten steigern: Samsung erhöhte den Wert von 14,4 im dritten Quartal 2007 auf 17,1 Prozent. Damit verkürzte das Unternehmen den Rückstand auf Nokia: Der finnische Handy-Hersteller steigerte den Marktanteil im gleichen Zeitraum nur von 37,8 auf 38,2 Prozent.

Sony Ericsson verliert Marktanteile

Platz Drei in der Handy-Rangliste belegt nun Sony Ericsson. Auch wenn das schwedisch-japanische Joint-Venture Motorola überflügeln konnte, ist die Stimmung in der Chef-Etage wohl derzeit eher getrübt: Der Marktanteil sank von 8,7 auf 8,1 Prozent. Motorola verkauft inzwischen nur noch acht Prozent der weltweit abgesetzten Handys.

LG bald Nummer Vier

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis LG an Sony Ericsson und Motorola vorbei zieht: Das koreanische Unternehmen hat inzwischen weltweit einen Marktanteil von 7,8 Prozent – das sind 0,8 Prozent mehr als im gleichen Vorjahres-Zeitraum. Auf den Plätzen Sechs und Sieben folgen RIM und Apple.

Weltweit 308 Millionen verkaufte Handys

Insgesamt verkauften die Hersteller laut Gartner im dritten Quartal 2008 mit rund 309 Millionen Handys sechs Prozent mehr als 2007. Damit hat sich das Wachstum des Handy-Marktes deutlich verlangsamt – vor einem Jahr lag die Wachstumrate noch bei 16 Prozent.

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Gerücht: Microsoft entwickelt mit Nvidia eigenes Smartphone

Neue Konkurrenz für Nokia, Apple und die anderen Smartphone-Hersteller: Microsoft wird im kommenden Jahr ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen. Das berichtet zumindest die britische Website “The Inquirer”. Demnach kooperiert Microsoft mit dem Chip-Hersteller Nvidia.

Nvidia-Tegra-Chip
Als Betriebssystem soll natürlich Windows Mobile zum Einsatz kommen. Technische Basis des neuen Handys soll die Tegra-Chip-Plattform von Nvidia sein: Dabei handelt es sich um eine speziell für mobile Endgeräte entwickelten Prozessor-Architektur, die alle wichtigen Funktionen in einem Chip vereinen soll. Über den Wahrheitsgehalt des Berichtes von “The Inquirer” lässt sich derzeit nur spekulieren – eine offizielle Bestätigung des Gerüchtes gibt es nicht.
www.f-ton.org

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Sicherheitsexperten stellen Blackberry gutes Zeugnis aus

Fraunhofer-Forscher untersuchen Enterprise Solution

Die Blackberry Enterprise Solution für mobile Mail- und Daten-Push-Dienste hat von den Sicherheitsexperten des Fraunhofer-Instituts für sichere Informationstechnologie (SIT) ein gutes Zeugnis ausgestellt bekommen. Wie RIM und das Fraunhofer SIT mitteilen, haben die Forscher die “hohe Qualität der Sicherheitsarchitektur” und die Datensicherheit gelobt.

Sicherheitstestat
Das Fraunhofer SIT vergibt aufgrund der positiven Untersuchung ein “Sicherheitstestat” an RIM und bestätigt, dass keine versteckten Hintertüren gefunden wurden und Dritte keinen Zugang zu den Daten haben. “Mit der geprüften sicheren Schlüsselgenerierung und den Schlüsselaustauschprotokollen innerhalb der BlackBerry-Architektur, ist die Vertraulichkeit sowie die Integrität von übermittelten Inhalten gewährleistet. Diese können innerhalb des Kommunikationskanals von keiner Partei abgefangen oder manipuliert werden”, so Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer SIT.

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Nimbuzz fürs iPhone, StudiVZ und Facebook

Kommunikation per VoIP und Instant-Messaging, wenn möglich überall und auf allen Endgeräten, unabhängig von der verwendeten IM-Plattform: Das will Nimbuzz ermöglichen. Die Software steht nun für das iPhone und diverse Social Networks bereit.

Nimbuzz bezeichnet sich selbst als umfassendsten Anbieter für mobile VoIP-, Präsenz- und Instant-Messaging–Lösungen. Nimbuzz läuft seit längerem auf den Plattformen Symbian, J2ME und Windows Mobile, steht als Windows-Software zur Verfügung und kann im Browser über ein Flash-Widget genutzt werden. Dabei integriert Nimbuzz diverse IM-Dienste, darunter Skype, ICQ und Jabber.

Seit kurzem unterstützt Nimbuzz zudem diverse Social Networks. In Deutschland ist der Webchat von Nimbuzz in StudiVZ integriert, so dass IM-Konversationen zwischen allen Communitymitgliedern möglich sind, auch wenn beispielsweise ein Nutzer Skype, der andere StudiVZ nutzt.

Seit heute steht zudem ein iPhone-Client zur Verfügung. Er zeigt Chats sowohl im Hochkant- als auch im Breitformat an, erlaubt kostenlose VoIP-Telefonate über WLAN zu Skype, Yahoo! Messenger, Windows Live Messenger (MSN) und Google Talk sowie Chats mit Nutzern von Facebook, MySpace, Gadu-Gadu, StudiVZ und Hyves.

Nimbuzz steht kostenlos unter nimbuzz.de zum Download zur Verfügung, die iPhone-Applikation gibt es im AppStore. Ähnliche Anwendungen, auch für das iPhone, bieten unter anderem Fring und Truphone. Zu den Investoren von Nimbuzz gehört unter anderem die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, zu der auch Golem.de gehört

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