Posted January 29th, 2009
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Eine Denial-of-Service-Attacke hat das zentalasiatische Land Kirgisistan lahmgelegt. Die Angriffe sollen aus Russland kommen und könnten politisch motiviert sein.
Nichts geht mehr im kirgisischen Internet. Seit der vergangenen Woche sieht sich das kleine zentralasiatische Land massiven Denial-of-Service-Attacken ausgesetzt. Drei der vier Provider des Landes sind seit mehreren Tagen offline, berichtet der Information Warfare Monitor (IWMP) unter Berufung auf eine Quelle in Zentralasien. Wegen des massiven Trafficaufkommens weigerten sich ihre Provider in Russland und Kasachstan, den Traffic nach Kirgisistan weiterzuleiten. IWMP ist eine Projekt der Advanced Network Research Group an der Universität von Cambridge.
Nach Informationen des Wall Street Journal sollen russische Cracker hinter den Angriffen stecken. Das Motiv für die Angriffe könnte politisch sein: Die US-Luftwaffe unterhält in Kirgisistan eine Basis für Operationen in Afghanistan. Die russische Regierung drängt derzeit den kirgisischen Präsidenten Kurmanbek Bakijew, die Basis zu schließen. Die Cyberangriffe könnten demnach dazu dienen, den Druck auf Bakijew zu verstärken. Eine andere Möglichkeit ist, dass sich die Angriffe gegen die kirgisische Opposition richten, die das Internet als Medium nutzt. Russland unterstützt Präsident Bakijew.
Das ist nicht der erste massive Angriff auf zentralasiatische Land. Im Jahr 2005 wurde Kirgistan anlässlich der Parlamentswahlen schon einmal Opfer einer Cyberattacke. Die OpenNet Initiative machte seinerzeit gemietete professionelle Cracker für die Angriffe verantwortlich, die vermutlich in der Ukraine ansässig waren. Sie griffen die Provider des Landes gezielt über ein Botnet an. In Folge der Angriffe wurden zwei wichtige Nachrichtenseiten vom Netz genommen. Die OpenNet Initiative ist ein gemeinsames Projekt der Universitäten in Toronto, Harvard, Oxford und Cambridge, das sich mit Zensur und Überwachung im Internet befasst.
Kirgisistan ist erst seit 1991 ein eigener Staat. Das Land war Mitte des 19. Jahrhundert von Russland erobert worden und gehörte seither erst zu Russland, dann zur Sowjetunion. In der jüngeren Vergangenheit wurde Russland mehrfach für digitale Angriffe auf Länder verantwortlich gemacht, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion unabhängig wurden: Im Mai 2007 beschuldigte der estnische Ministerpräsident Andrus Ansip russische Behörden, an den Cyberattacken auf sein Land beteiligt zu sein. Während des Krieges zwischen Georgien und Russland im Sommer 2008 wurden georgische Regierungsserver und VoIP-Verbindungen angegriffen. Auch daran soll die Regierung in Moskau beteiligt gewesen sein.
IWMP will den aktuellen Angriffen auf den Grund gehen und nachprüfen, ob sie denen gegen Estland und Georgien ähneln und möglicherweise die gleichen Urheber haben.
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Posted January 29th, 2009
by admin

Die Lumix DMC-TZ7 von Panasonic ist eine Reisekamera, die ein 12fach-Zoomobjektiv besitzt. Dennoch sitzt die Kamera in einem nur 3,3 cm starken Gehäuse und lässt sich so leichter transportieren als beispielsweise eine Spiegelreflex- oder Bridgekamera. Panasonic spricht von einer Hybridkamera, die sowohl für Fotos, aber auch als Camcorderersatz geeignet ist.
Die TZ7 erreicht mit ihrem 2,33 Zoll großen CCD 10 Megapixel Auflösung und kann nicht nur Fotos mit 3.648 x 2.736 Pixeln, sondern auch Videos mit 720p aufnehmen. Das Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 300 mm (Kleinbild) bei Anfangsblendenöffnungen von F3,3 und 4,9 ab. Durch einen optischen Bildstabilisator sollen sich Verwackler in Grenzen halten.
Das 3 Zoll große Display ist Sucher und Bedienoberfläche in einem und erreicht eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten. Seine Helligkeit wird automatisch der Umgebung angepasst.
Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 1.600. Die Bewegungserkennung der Kameraelektronik kann die Lichtempfindlichkeit hochschalten, um Bewegungsunschärfen durch zu lange Belichtungszeiten auszuschließen.
Die Gesichtserkennung ist mit einer Identifikation verbunden: Erkannten Personen kann ein Name zugeordnet werden, der bei weiteren Aufnahmen eingeblendet wird.
Panasonic hat in die TZ7 einen Videomodus eingebaut, der sie in die Nähe von Camcordern rücken soll. Beim Aufzeichnungsformat setzt der Hersteller auf AVCHD gepaart mit Dolby-Digital-Stereoton. Ein Windschutz soll Störgeräusche reduzieren. Das Zoomobjektiv ist auch beim Filmen voll nutzbar und kann in zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten eingesetzt werden.
Für Filmaufnahmen stehen 17 Motivprogramme und unterschiedliche Farbanmutungen zur Wahl. Die Gesichtserkennung vom Fotomodus kann auch bei Videoaufnahmen zur Anpassung von Schärfe und Weißabgleich auf Gesichtspartien eingesetzt werden. Außerdem kann die Bitrate der Aufzeichnung in drei Stufen von 17 über 13 bis auf 9 MBit pro Sekunde verändert werden. Allerdings ist jede Aufnahme auf 15 Minuten limitiert. Der Videomodus wird mit einer eigenen Taste an der Kamera und nicht etwa über das Menü aktiviert.
Die TZ7 besitzt einen Mini-HDMI-Anschluss. Das passende Adapterkabel auf normale HDMI-Eingänge liegt bei. So kann die Kamera direkt an Displays und Projektoren genutzt werden.
Panasonic gibt eine Auslöseverzögerung von 0,006 Sekunden an. Bei voller Auflösung kann die Kamera 2,3 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Bei reduzierter Auflösung von 3 Megapixeln können zehn Bilder pro Sekunde geschossen werden, bis die Speicherkarte voll ist.
Die Kamera misst 103,3 x 59,6 x 32,8 mm bei einem Gewicht von rund 206 Gramm. Sie speichert auf SDHC-Karten und kann mit einer Akkufüllung rund 300 Aufnahmen machen.
Die Panasonic Lumix DMC-TZ7 soll ab März 2009 für rund 430 Euro in Silber, Schwarz, Braun und Rot in den Handel kommen.
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Posted January 29th, 2009
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Knochenstärke der Astronauten nimmt stärker ab, als erwartet
Ein Aufenthalt im All hat für den Knochenbau des Menschen offenbar größere Auswirkungen als bislang angenommen: Amerikanische Wissenschaftler veröffentlichten jetzt die Ergebnisse einer Untersuchung von 13 ehemaligen ISS-Besatzungsmitgliedern. Im Schnitt reduzierte sich bei ihnen die Knochenstärke um 14 Prozent. Dies dürfte sie anfälliger für Knochenbrüche machen.
Die Wissenschaftler der University of California in Irvine und San Francisco hatten für ihre Studie 13 Astronauten untersucht, die sich zwischen vier und sechs Monaten auf der Internationalen Raumstation ISS aufgehalten hatten. Sie stellten dabei fest, dass sich bei ihnen die Knochenstärke am Hüftbein um durchschnittlich 14 Prozent reduziert hatte. Bei drei Astronauten stellten sie sogar einen Rückgang von 20 bis 30 Prozent fest – was in etwa dem Befund bei älteren Frauen mit Osteoporose entspricht. Die Ergebnisse waren eine negative Überraschung, da sie deutlich über den Werten lagen, die bei früheren, weniger aufwendigen Studien ermittelt worden waren.
“Wenn man keine besonderen Vorkehrungen trifft, dürften manche unserer Astronauten auch noch Jahrzehnte nach ihrer Mission mit einem höheren Risiko von Knochenbrüchen leben”, erläutert die Studienleiterin Professor Joyce Keyak von der University of California in Irvine die Ergebnisse.
Dass die Schwerelosigkeit im All die Knochen von Astronauten brüchiger macht, ist schon fast seit Beginn der bemannten Raumfahrt bekannt. Neu an der jetzt vorgelegten Studie ist, dass sie sich als erste gezielt mit der Knochenstärke der aus dem All zurückkehrenden Astronauten befasst und nicht nur – wie bisher – mit der Mineraliendichte der Knochen. Keyak und ihre Kollegen nutzen dazu ein neues Computerprogramm, das in den vergangenen 20 Jahren zur Erkennung der Gefahr von Hüftbeinbrüchen bei Osteoporose-Patienten entwickelt wurde. Mit diesem Programm wurden die CT-Scans von einer Astronautin und von zwölf Astronauten analysiert, die alle Besatzungsmitglieder auf der Internationalen Raumstation waren.
Die so entdeckte Abnahme der Knochenstärke lag zwischen 0,6 und fünf Prozent pro Monat Dienst auf der ISS. Bei früheren Studien war eine Abnahme zwischen 0,4 und 1,8 Prozent bei der Mineraliendichte der Knochen festgestellt worden. Die neuen Werte, so Keyak, liegen somit signifikant über den zuvor gefundenen Werten. Am Hüftbein lässt sich in der Regel der größte Knochenschwund nach einem Aufenthalt im All feststellen. Brüche hier können meist nur mit Krankenhausaufenthalten und Operationen behandelt werden und haben einschneidende Auswirkungen auf die Bewegungsfähigkeit der Patienten.
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Posted January 29th, 2009
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Neue Generation des Renn-Elfers GT3
Porsche gibt weiter Gas und stellt den neuen 911 GT3, den Porsche mit Renngenen, vor. Er ist noch stärker und noch schneller als sein Vorgänger. Wir haben die ersten offiziellen Fotos.
Porsche setzt mit dem überarbeiteten 911 GT3 die sportliche Messlatte wieder ein Stück höher. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März 2009) zeigen die Stuttgarter Sportwagenbauer ihren Neuen zum ersten Mal dem Publikum. Im Mai 2009 steht der GT3 dann europaweit bei den Händlern.
Die Leistung des konventionell beatmeten Boxers steigt um 20 PS auf nunmehr 435. Kein Wunder, verfügt das neue Modell doch über einen um 200 Kubikzentimeter vergrößerten Hubraum von 3,8 Litern.
Erstmals übernimmt das VarioCam-System nicht nur die Steuerung der Einlassnockenwellen, sondern regelt ebenso variabel den Gasauslass. Damit beschleunigt der neue GT3 in 4,1 Sekunden von null auf Tempo Hundert. Nach weiteren 4,1 Sekunden klettert die Tachonadel bereits auf 160 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Porsche mit 312 km/h an.
Doch nicht nur die Fahrleistungen verbessern sich durch die Modellpflege, auch die Dynamik erfährt eine umfassende Steigerung. Das besonders sportlich abgestimmte Porsche Stability Management (PSM) lässt sich stufenweise regulieren – und sogar komplett abschalten. Durch das aktive PASM-Fahrwerk konnten die Federn und Stabilisatoren noch steifer ausgelegt werden, ohne damit den alltagstauglichen Abrollkomfort im PASM-Normalmodus zu schmälern.
Auch die neuen, leichteren Räder versprühen dank Zentralverschluss und Semislick-Bereifung – jetzt auch mit Reifendruckkontrolle – mehr Renn-Flair denn je. Optional lässt sich der neue GT3 ab Herbst noch weiter aufrüsten. Dann gibt es nämlich eine neuartige dynamische Motorlagerung (PADM), die eine extrem sportliche Fahrweise erkennt und daraufhin die Motorlagerung verhärtet. Dadurch gewinnt der GT3 auch auf der Rennstrecke an Stabilität.
Basispreis des Porsche GT3: 116.947 Euro.
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Posted January 29th, 2009
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Panasonic Toughbook
Panasonics Outdoor-Notebooks der Toughbook-Reihe: In der dritten Generation noch robuster, leistungsfähiger, ausdauernder.
Im Februar bringt Panasonic mit dem Toughbook CF-19 und dem Toughbook CF-19 (MK3) die nächste Generation seiner Flaggschiffmodelle im Bereich extrem robuster Notebooks auf den Markt. Zu den Highlights der neuen Outdoor-Books zählen neben der LED-Displaybeleuchtung auch ein integriertes Gobi-Modul (Verbindet mit Highspeed-Internet überall auf der Welt) und die bewährt robuste Konstruktion.
Die beiden Toughbook-Modelle sind mit den neuesten Intel-Prozessoren ausgestattet: Das CF-19 mit dem Intel Core 2 Duo-Prozessor SU9300 (1,20Ghz, 3MB 1 L2Cache, 800MHz FSB) und das CF-30 mit dem Intel Core 2 Duo-Prozessor SL9300 (1,6Ghz, 6MB 1 L2Cache, 1066MHz FSB). Damit sind Akkulaufzeiten von bis zu neun Stunden und schnelle Datenverarbeitung garantiert.
Notebook und Tablet-PC in einem
Das Panasonic Toughbook CF-19 kombiniert die Merkmale eines klassischen Notebooks mit denen eines Tablet-PCs. Um das Notebook in einem Tablet-PC zu verwandeln, muss nur das 10,4“ TFT-Farbdisplay um 180° gedreht und über die Tastatur geklappt werden. So erhält man einen Dual-Touchscreen, bei dem Daten bequem mit einem Finger oder Eingabestift eingegeben werden können
Extrem robust und leistungsstark
Das CF-30 besitzt neben einem 13,3“ XGA Active Matrix-Farbdisplay einen praktischen Tragegriff, mit dem sich das 3,8kg schwere Notebooks bequem und sicher tragen lässt. Sein für diese Notebook Kategorie durchaus geringes Gericht, die robuste Konstruktion und die lange Batterielaufzeit machen das CF-30 zum optimalen Begleiter für alle, die unter anspruchsvollen Umweltbedingungen arbeiten müssen.
Das CF-30MK3 und das CF-19MK3 sind ab Februar 2009 für 4.800 Euro bzw. für 3.960 Euro im Fachhandel erhältlich.
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Posted January 29th, 2009
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Der TV-Geräte-Hersteller Sony hat ein Gerät vorgestellt, dass sich dann automatisch in den Standby-Modus versetzt, wenn niemand mehr auf den Bildschirm sieht. Sollte niemand mehr vor dem Gerät sitzen, könne auch die Koppelung mit einer Zeitschaltuhr die völlige Abschaltung auslösen.
Die Geräteserie von Sony läuft unter dem Namen “Bravia V5″, die mit Detektoren ausgestattet sind. Diese können auch erkennen, wenn jemand vor dem Fernseher eingeschlafen ist. Ausschlag gibt dabei die gemessene fehlende Bewegung vor dem Bildschirm.
Ein niedrigerer Energieverbrauch ist im Vergleich zu früheren Baureihen bei dieser Serie klar ersichtlich: Bei den 40 x 46 Zoll Flachbildschirmen gibt Sony einen 40 Prozent geringeren Stromverbrauch an.
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Posted January 29th, 2009
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Nimbuzz PC ermöglicht kostenlose Anrufe, Chats und mehr mit deinen Freunden bei Schueler/Studi/MeinVZ, ICQ, Winsows Live Messenger (MSN), Google Talk, Yahoo und anderen beliebten Netzwerken. Ein Login, eine Kontaktliste, alle Accounts.
Spare Bares: Nimbuzz benutzt das Internet und lässt dich kostenlos internationale Anrufe zu deinen Online Freunden durchführen. Du kannst auch deinen VoIP Account benutzen um Freunde auf dem Festnetz oder auf dem Handy zu erreichen.
Finde deine Freunde: Finde den Standort deiner Freunde auf der Karte. Super um Treffen zu arrangieren.
Lass von dir hören: wenn deine Freunde offline sind, kannst du sie wissen lassen das du sie sprechen willst, indem du einen Buzz schickst. Dadurch startet Nimbuzz Mobile auf ihren Handys.
Nie mehr Kontakte verlieren: Benutze das Telefonbuch um Kontakte zu speichern, wiederherzustellen, und mit Nimbuzz Mobile zu synchronisieren. Kontakte werden online gespeichert. Ziemlich praktisch falls du mal dein Handy verloren hast
Hol’s dir! – Einfach downloaden, installieren und mit Freunden bei anderen beliebten Netzwerken verbinden.
Download
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Posted January 29th, 2009
by admin
New Nimbuzz Mobile version!
A new Nimbuzz Mobile version for Java, Symbian, and Windows Mobile phones (new iPhone version to follow soon):
Display Picture: Set your own display picture/avatar. Take one with
the camera on your mobile phone and set it now.
Appear Offline: Stay invisible on Windows Live (MSN), Yahoo, Gtalk, MySpace, and Gadu-Gadu although you are signed in. Nimbuzz, and other supported communities will show you as “Away”.
Add New Buddies: You can now add individual buddies from Windows Live Messenger (MSN), Yahoo, AIM, GTalk, MySpace,
and Nimbuzz, of course
Improved Battery Life: This new version is your batteries’ best friend. We have significantly reduced the amount of battery power needed – and Nimbuzz now runs longer on even the smallest battery.
Get the new Nimuzz Mobile at: http://get.nimbuzz.com and let us know what you think
Red Herring zufolge tritt Nimbuzz in die Fußstapfen von Google, Yahoo! Und YourTube.
Red Herring hat Nimbuzz mit dem angesehenen Gobal 100 Award ausgezeichnet, eines der Top 100 Technologie-Startups weltweit zu sein.
Nimbuzz wächst täglich um ungefähr 20.000 Nutzer und ist das erste Unternehmen für Mobile Messenger, dem dieser Preis verliehen wurde.
„Wir freuen uns sehr, Nimbuzz als eines der Red Herring Top 100 Unternehmen auszeichnen zu können“, erklärte der Red Herring Herausgeber Alex Vieux.
Die Bewertungen wurden sowohl quantitative und qualitative Kriterien wie finanzielle Leistungsfähigkeit, Innovation, Management, globale Strategie und Umweltfreundlichkeit.
Die Gewinner und Finalisten der vorherigen 3 Jahre konnten für diesen herausragenden Award gewählt werden. Aus 1800 erfolgreichen und qualifizierten Unternehmen hat das Red Herring Redaktionsteam die 100 Gewinner des Wettbewerbs anhand eines detaillierten Auswahlverfahrens ermittelt.
Seit 10 Jahren begutachtet das Red Herring Redaktionsteam unternehmerische Leistung weltweit. Geschäftsführer, Investoren und Beobachter der Technologie-Branche sehen die Red Herring 100 Liste als ein unschätzbares Mittel, um diejenigen erfolgversprechende Startups zu entdecken und zu fördern, welche den nächsten Innovationsschub anführen.
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Posted January 28th, 2009
by admin
Politiker fordern Verkauf der deutschen Goldreserven um Krise zu bewältigen
Enorme Goldreserven schlummern im Besitz der Bundesbank. Haushaltspolitiker wollen den Schatz anzapfen, um die Schulden des Bundes damit einzudämmen. Mit dem Konjunkurpaket erreicht die Neuverschuldung einen Rekordstand.
Unions-Haushaltsexperte Steffen Kampeter (CDU) hat zur Finanzierung der Konjunkturpakete den Verkauf der staatlichen Goldreserven gefordert. Die Gold- und Devisenreserven seien für Krisenzeiten angelegt worden, sagte Kampeter. Nun sei es so weit: “Alle reden von einer großen Krise.” Die Bundesbank müsse in ihrer “eigenen Autonomie” überlegen, wie sie diese Reserven einsetze, sagte Kampeter.
Die enormen Goldreserven haben in der Vergangenheit wiederholt für Streit zwischen Politik und Bundesbank gesorgt. Mit rund 3400 Tonnen verwaltet die Bank den zweitgrößten Goldbestand weltweit. Nur die USA haben noch größere Reserven. Der Bestand der Bundesbank hat einen theoretischen Marktwert von etwa 75 Mrd. Euro. Wegen der Finanzkrise ist der Goldpreis in den vergangenen Monaten stark gestiegen.
Die Milliarden aus dem Bundesbank-Goldschatz könnten dem Bund aus seiner prekären Haushaltslage helfen. Wegen der Konjunkturpakete wächst die Neuverschuldung auf einen Rekordstand.
Das Bundeskabinett beschloss am Dienstag das größte Konjunkturpaket seit Bestehen der Bundesrepublik. Zugleich verabschiedete die Ministerrunde einen Nachtragshaushalt für 2009. Darin wird die Neuverschuldung auf 36,8 Mrd. Euro nach ursprünglich geplanten 18,5 Mrd. Euro fast verdoppelt. Hinzu kommt ein über Schulden finanzierter Fonds für Konjunkturhilfen von bis zu 21 Mrd. Euro. Zusammen mit dem ersten Konjunkturpaket investiert die Bundesregierung gut 80 Mrd. Euro in die Überwindung der Krise.
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) bricht mit der Neuverschuldung von mehr als 50 Mrd. Euro den Schuldenrekord aus dem Jahr 1996. Der frühere Finanzminister Theo Waigel (CSU) hatte die Nettokreditaufnahme damals auf rund 40 Mrd. Euro geschraubt. Die Neuverschuldung des Bundes wird in diesem Jahr über den für Investitionen angesetzten 28,7 Mrd. Euro liegen. Das ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz, wonach die Investitionen höher sein müssen als die neuen Schulden. Der Bundestag muss die Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts feststellen, um den Verstoß zu rechtfertigen.
Trotz der zusätzlichen Schulden hofft Steinbrück, dass Deutschland mit der Neuverschuldung in diesem Jahr noch knapp unter der europäischen Schuldengrenze von drei Prozent bleibt. Zudem will die Regierung eine wirksame Schuldengrenze für die Zukunft in die Verfassung aufnehmen.
Kernstück des neuen Konjunkturpakets sind Investitionen in Bildung, Straßen und Schienen. Dafür sind insgesamt 10 Mrd. Euro vorgesehen. Zugleich sollen die Bürger bei Steuern und Abgaben entlastet werden. Rund 70 Prozent des Geldes ist nach Angaben von Unions-Fraktionsgeschäftsführer Norbert Röttgen (CDU) für die Kommunen vorgesehen. Ursprünglich sollten die Kommunen mit 75 Prozent bedacht werden.
Kampeter mahnte eine sparsame Ausgabenpolitik in den kommenden Jahren an. “Der Kurs muss in der nächsten Legislaturperiode sein: Runter mit den Ausgaben und dann auch Entlastungsspielräume schaffen”, sagte Kampeter im ZDF-”Morgenmagazin”. Jetzt müsse zunächst die Wirtschaftskrise bewältigt werden. Dazu biete das Paket zumindest im Großen und Ganzen ganz gute Ansätze.
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Posted January 28th, 2009
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Handynetz steuert Straßenbeleuchtung in Klagenfurt
Straßenlampen könnten künftig über das Mobilfunknetz gesteuert werden. Ein entsprechendes Pilotprojekt hat der Mobilfunkanbieter T-Mobile Austria in Kooperation mit dem niederländischen Lampenhersteller Lioris und Energie Klagenfurt in Österreich gestartet. Dazu werden die Straßenlaternen mit einem SIM-Karten- sowie einem GPS-Modul ausgestattet.
Steuerung per Mobilfunk
“Der Mobilfunk übernimmt zunehmend die Steuerung von Maschinen. In dem aktuellen Projekt werden LED-Straßenlampen über das Mobilfunknetz kontrolliert”, erklärt Bela Virag, T-Mobile-Verantwortlicher für Business Marketing.
Warnsignale über Straßenlaternen
Die LED-Technik wird als Zukunftstechnologie in der Beleuchtungsbranche gehandelt. “LEDs haben einige überzeugende Vorteile. Sie sind schalt- und dimmbar, sparen Strom und können in verschiedenen Farben leuchten”, erläutert Lucien Laseur, CEO von Lioris. Als einziges Unternehmen verbaut Lioris zudem ein SIM-Kartenmodul, um somit jede einzelne Lampe zentral steuerbar zu machen. Durch die Dimmbarkeit der LEDs können ganze Straßenzüge gleichmäßig in einer bestimmten Intensität ausgeleuchtet werden. “Geschieht in der Nacht ein Unfall, so können jene Lampen in der Nähe der Unfallstelle auf volle Stärke geschaltet werden. Die restlichen Lampen in der betroffenen Straße hingegen werden zum Beispiel rot blinken, um nachkommenden Verkehr zu warnen”, sagt Virag.
Erstes Pilotprojekt in Europa
Die Stadtwerke Klagenfurt werden die neue Technologie als eine der ersten Städte in Europa in den kommenden drei Monaten eingehend testen. “Wir werden vor allem die Alltagstauglichkeit der LED-Technologie und die tatsächlichen Stromsparmöglichkeiten verifizieren, bevor wir ein Pilotprojekt in größerem Umfang starten”, führt Romed Karre, Geschäftsführer Energie Klagenfurt, aus. Die LEDs weisen neben ihrer Energiesparsamkeit mit einer Lebensdauer von 20 Jahren noch ein weiteres Kostenargument auf. Zudem können die Leuchtmittel problemlos gewechselt werden, um in einigen Jahren LEDs einzusetzen, die noch sparsamer mit Energie umgehen. Der nächste Entwicklungsschritt sei hier bereits im laufenden Jahr zu erwarten, meint Laseur.
Motor und Möglichkeit für kleinere Unternehmen
T-Mobile sieht sich und das Mobilfunknetz als Motor und Möglichkeit für kleinere Unternehmen, ihre innovativen Ideen umzusetzen. “Wir sehen, dass viele Firmen Anwendungen für den Mobilfunk entwickeln und wollen das natürlich unterstützen”, erklärt Virag. Im Falle des Klagenfurter Lampenprojekts hat der Mobilfunker ein dem Privatkundengeschäft mit Handysubventionen ähnliches Konzept gewählt. T-Mobile finanziert die Umrüstung der Straßenlampen und kassiert anschließend einen Teil der eingesparten Kosten, womit die Investition wieder in die Kassen des Mobilfunkbetreibers zurück fließt.
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