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Poslednje

Ein Porno mit Paul Potts’ Erbin?



Susan Boyle ist der neue Paul Potts. Das ist seit ihrem Auftritt bei “Britain’s got Talent” auch dem letzten TV-Zuschauer bekannt. Doch Boyle könnte sich bald eine ganz neue Zielgruppe erschließen: die der Porno-Liebhaber.

Wie ernst das angebliche Angebot der Produktionsfirma Kick Ass Pictures gemeint ist, sei einmal dahingestellt. Fest steht laut dem Porno-Informationsdienst “XBIZ.com” aber, dass sie Boyle eine Million Dollar dafür geboten haben, ihre Unschuld vor laufender Kamera zu verlieren.

Immerhin hat Boyle selbst bereitwillig erzählt, noch nie geküsst worden zu sein. Daraus schlussfolgert Mark Kulkis, der Chef der Porno-Firma: “Also muss sie noch Jungfrau sein.” Ein Freudenfest für Kulkis, der mit seiner Firma schon immer einen Film mit einer “treudoofen Jungfrau” produzieren wollte. Und er ist sich sicher, dass dieser Moment für Boyle “im Scheinwerferlicht und vor der Kamera im San Fernando Valley etwas ganz Besonderes” sein würde.

Sollte Boyle einwilligen (wovon man ganz, ganz stark ausgehen muss), soll sie stilecht mit einem Flieger der Linie “Virgin Airlines” eingeflogen werden. (Hinweis für alle, die das Wörterbuch gerade nicht finden: “virgin” heißt auf Deutsch natürlich “Jungfrau”.) Auch von ihrem eigentlichen Talent soll sie Gebrauch machen dürfen und den Titelsong des Streifens selbst einsingen – da wird Boyle wohl kaum noch ablehnen können. Allerdings muss sie sich beeilen: Das Angebot steht nur noch bis Ende dieser Woche.

Für den Fall, dass es noch immer Menschen mit Internetanschluss gibt, die das Märchen von Pauline Potts noch nicht kennen, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung: Man schrieb den 11. April, als eine Frau mit Doppelkinn, breiten Hüften, eckigem Gesicht und einem, sagen wir mal, unmodernem Kleid die Bühne bei der britischen Casting-TV-Show “Britain’s got Talent” betrat.

Sollte Boyle einwilligen (wovon man ganz, ganz stark ausgehen muss), soll sie stilecht mit einem Flieger der Linie “Virgin Airlines” eingeflogen werden. (Hinweis für alle, die das Wörterbuch gerade nicht finden: “virgin” heißt auf Deutsch natürlich “Jungfrau”.) Auch von ihrem eigentlichen Talent soll sie Gebrauch machen dürfen und den Titelsong des Streifens selbst einsingen – da wird Boyle wohl kaum noch ablehnen können. Allerdings muss sie sich beeilen: Das Angebot steht nur noch bis Ende dieser Woche.

Für den Fall, dass es noch immer Menschen mit Internetanschluss gibt, die das Märchen von Pauline Potts noch nicht kennen, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung: Man schrieb den 11. April, als eine Frau mit Doppelkinn, breiten Hüften, eckigem Gesicht und einem, sagen wir mal, unmodernem Kleid die Bühne bei der britischen Casting-TV-Show “Britain’s got Talent” betrat.

Genervte Blicke bei der Jury. Kichern im Publikum. Und als Juror Simon Cowell, der Dieter Bohlen des Königreichs, auch noch voller Häme fragte, warum es wohl bislang mit der Karriere nichts wurde, hatte er die Lacher auf seiner Seite. Doch eigentlich hätten sie es alle besser wissen müssen – denn waren die Reaktionen auf Paul Potts’ Ankündigung an selber Stelle vor rund zwei Jahren, eine Opernarie anstimmen zu wollen, nicht ähnlich skeptisch ausgefallen?

Wie dem auch sei: Susan Boyle fing an zu singen – und verzauberte den Saal und Millionen Menschen an den Fernsehbildschirmen. Als sie “I dreamed a Dream” aus dem Musical “Les Misérables” anstimmte, rissen die Juroren die Augen auf oder ließen verblüfft das Kinn hängen. Ein paar Sekunden später brandete Jubel beim Publikum im Saal auf, die Menschen sprangen aus ihren Sesseln und brüllten vor Begeisterung. Susan Boyle sang wie eine begnadeter Profi, der eher auf den Bühnen der Welt zu Hause ist statt arbeitslos in Schottland zu sitzen.

Boyle selbst war mit ihrem Auftritt gar nicht so zufrieden: “Es heißt ja, Fernsehen lässt einen fett aussehen. Und das stimmt auch. Ich sehe wie eine Garage aus. Ich wusste nicht, dass ich Menschen zu Tränen rühren kann, und ich hoffe, das lag nicht daran”, sagte sie mit selbstironischem Blick auf ihr Äußeres der Zeitung “Mirror”.

Und so wurde aus Susan Boyle aus dem Örtchen Blackburn unweit von Edinburgh, die bisher nur in Chören, kleineren Clubs oder Karaoke-Wettbewerben sang, über Nacht ein Star. Und sollte es mit der Gesangskarriere nichts werden, flattern ja vielleicht noch andere Angebote ins Haus.
lepa djordjevic 2009

Posted in Kurtoni

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