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Extremkälte am Südpol: Russische Forscher widersprechen globaler Erderwärmung


Polarforscher: Erwärmungsthese wird durch extrem kalte Antarktistemperaturen widerlegt

SANKT PETERSBURG, 23. April (RIA Novosti). An der russischen Südpolstation Wostok halten sich nun schon über 1,5 Monate extrem niedrige Temperaturen, die für diese Jahreszeit untypisch sind. Das teilte der Chef des Logistikzentrums der Russischen Antarktisexpedition, Wjatscheslaw Martjanow, RIA Novosti mit.

„Seit dem 1. März liegen die Lufttemperaturen am absoluten Minimum und sind seitdem nicht oberhalb der minus 50-Grad-Marke (Celsius) gestiegen“, sagte Martjanow. Ihm zufolge werden 68 bis 74 Grad unter Null gemessen.

Solche Temperaturen im Raum der Polarstation Wostok seien nicht für die jetzige Herbstzeit, sondern eher für den Winter typisch, sagte der Experte.

„Die in diesem Jahr registrierten Angaben sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Temperaturdynamik sich nicht zugunsten einer globalen Klimaerwämung entwickelt, von der zurzeit so viel geredet wird“, so Martjanow.

Laut dem Gesprächspartner der Agentur muss das zwölfköpfige Personal der Station wegen der so niedrigen Lufttemperaturen seine Häuser zusätzlich abdichten.

Die 1957 gegründete Polarstation Wostok liegt im Mittelpunkt Antarktikas und ist die einzige Forschungsstation Russlands im Inneren des Südkontinents.

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