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Gute Nachhilfe: Daran erkennen Sie Qualität


Wenn Sie ein Nachhilfeinstitut für Ihr Kind suchen, stehen Sie schnell vor der Frage, wo Ihr Geld am besten angelegt ist. Qualifizierte Unterstützung gibt es nicht zum Nulltarif, und für eine effektive und nachhaltige Wirkung müssen Sie mit einem Förderzeitraum von mindestens sechs Monaten rechnen. Da kommt also ganz schön viel Geld zusammen, das auch die gewünschte Wirkung erzielen soll. Doch wo ist Ihr Kind am besten aufgehoben? Die kommerziellen Anbieter versprechen einen sicheren Qualitätsnachweis durch eine TÜV-Zertifizierung, doch längst nicht alle Nachhilfeangebote werden damit erfasst.

Zertifikat: Ein Maßstab für Qualität?
Bei den gewerblichen Anbietern gibt es bundesweit zwei große Einrichtungen: den Studienkreis und die Schülerhilfe mit jeweils rund 1.000 Niederlassungen. Diese werben mit einer TÜV-geprüften Zertifizierung, die ihren Qualitätsstandard belegen soll. Doch der TÜV ist nicht das einzige Institut, das Qualitätskriterien aufgestellt hat und Nachhilfeeinrichtungen auf eigenen Wunsch prüft. Pionierarbeit hat in diesem Bereich die Gütergemeinschaft Ina-Nachhilfeschulen (Interessenverband Nachhilfeschulen) geleistet, die gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) Nachhilfeschulen zertifiziert.

Darauf sollten Sie achten:Ausgewählte Qualitäts-Kriterien der Prüfer von www.ina-schulen.de

– Die Einrichtung hat verständliche Geschäftsbedingungen, die bei der Anmeldung besprochen werden.
– Es gibt einen pädagogischen Leiter oder eine pädagogische Leiterin, der/die bei Fragen für ein Gespräch zur Verfügung steht.
– Die Unterrichtsräume sind hell, ruhig und bedarfsgerecht eingerichtet.
– Die Kündigungsfrist sollte nicht mehr als zwei Monate betragen.
– Kostenloser Probeunterricht ist möglich.
– Gruppen dürfen nicht mehr als fünf Schülerinnen oder Schüler umfassen.
– Der Unterricht Ihres Kindes wird dokumentiert und ist für die Eltern einsehbar.
– Arbeits- und Lernmaterial werden von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.
– Die Lehrkräfte sollten nachweislich qualifiziert sein, eine Ausbildung oder ein Studium in dem gelehrten Fach aufweisen können.
– Die Einrichtung sollte für ihre Mitarbeiter Fortbildungen veranstalten oder möglich machen.
– Der Förderung liegt ein Konzept zu Grunde, das den Eltern erklärt werden kann.
– Der Unterricht ist flexibel, es wird auf veränderte Bedürfnisse des Kindes eingegangen.

Unser Tipp:
Lassen Sie sich also im Zweifelsfall nicht von einem fehlenden Gütesiegel abhalten, sondern prüfen Sie einfach selbst, ob die Einrichtung seriös ist und die Mitarbeiter ausreichend qualifiziert sind. Unsere Checkliste oben hilft Ihnen dabei.

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