Posted May 31st, 2009
by admin
Der Weltnichtrauchertag ruft wach, was wir eigentlich wissen: Es ist Zeit, von der Sucht loszukommen. So wird der Rauchstopp leichter als erwartet
Zehn Tipps auf dem Weg zum Nichtraucher
Nach Sylvester ist der Weltnichtrauchertag am Sonntag (31. Mai) wohl der offensichtlichste Zeitpunkt, um endlich mit der lästigen Nikotinsucht Schluss zu machen. Für all jene, die sich bereits entschlossen haben: Mit diesen Strategien wird Ihnen der Rauch-Stopp nicht schwerer als unbedingt nötig gemacht.
Mit dem Rauchverbot in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden sind für Raucher in Deutschland harte Zeiten angebrochen. Wer seiner Sucht frönen möchte, wird bei Wind und Wetter vor die Tür geschickt, Politiker diskutieren sogar über Rauchverbote in Autos und privaten Wohnungen.
Es ist klar zu erkennen: Die Zeit der Nichtraucher ist gekommen. Rauchen ist out, unsexy und ganz bestimmt kein Zeichen mehr von Freiheitsgefühl. Gerade Silvester bietet vielen Nikotinabhängigen daher einen Antrieb, mit dem Rauchen aufzuhören. Und ist es nicht verlockend, rauchfrei ins neue Jahr zu starten?
Nichtraucher trauen sich heutzutage sogar im Biergarten Rauchern zu verstehen zu geben, dass sie doch besser am Nachbartisch rauchen mögen. Mal ehrlich: Wer will da eigentlich noch Raucher sein? Sie? Trotz aller Widrigkeiten rauchen Sie weiter? Vielleicht gehören Sie dann aber zumindest zu den Rauchern, die bereits ernsthaft mit dem Gedanken spielen, sich die Sucht abzugewöhnen.
Das ist gut, denn das ist bereits der erste Schritt in Ihr neues Leben als Nichtraucher. Vielleicht fehlt Ihnen noch ein anderer triftiger Grund, die Zigaretten endgültig auszudrücken?
Wie wäre es damit?
Rauchen erhöht nachweislich das Risiko für eine Reihe von Krebsarten. Dazu gehören: Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brust- und Gebärmutterhalskrebs, Krebs im Mund-, Nasen und Rachenraum sowie Nieren- und Harnblasenkrebs.
Nichtraucher sind fruchtbarer: Rauchende Männer leiden häufiger unter Impotenz. Frauen, die vor oder während der Schwangerschaft rauchen, erleiden häufiger Fehlgeburten und haben ein höheres Risiko für andere Komplikationen während der Schwangerschaft.
Rauchen erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Kreislauferkrankungen. Bereits eine Woche nach dem Rauchstopp sinkt der Blutdruck. Zwei Jahre nach dem Rauchstopp ist das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen fast auf dem selben Niveau wie bei Nichtrauchern.
Rauchen lässt die Haut schneller altern, macht Zähne und Finger gelb.
Rauchen erhöht das Risiko für Atemwegserkrankungen. Wer das Rauchen aufgibt, spürt das bereits nach wenigen Tagen. Die Funktion der Atemwege verbessert sich nämlich schon nach drei Tagen. Drei bis neun Monate nach dem Rauchstopp verschwindet der lästige Raucherhusten.
Nichtraucher sind körperlich fitter, belastbarer und werden seltener krank.
Nichtraucher haben einen ausgeprägteren Geruchs- und Geschmackssinn. Schon wenige Tage nach dem Rauchstopp schmeckt das Essen intensiver, Gerüche werden wieder völlig anders wahrgenommen.
Raucher und ihre Kleidung riechen immer nach Nikotin und kaltem Rauch. Das merken vor allem Leute, die sich gerade das Rauchen abgewöhnt haben. Oft wundern Sie sich im Nachhinein, warum ihnen das bei sich selbst nie aufgefallen ist – und bereuen insgeheim, dass sie sich nicht schon viel früher das Laster abgewöhnt haben.
Nichtraucher sparen Geld! Wer am Tag eine Schachtel Zigaretten raucht, gibt im Jahr mehr als 1200 Euro dafür aus.
Natürlich, die meisten Raucher kennen die Gesundheitsschäden des Rauchens – und trotzdem haben Sie noch nicht den Entschluss gefasst, die Sucht endgültig zu bekämpfen. Dabei ist es leicht. Wirklich! Wenn Sie endlich Nichtraucher werden wollen, dann lesen Sie die Tipps auf den folgenden Seiten und gehen Sie Ihr Projekt “Rauchfrei 2008″ an.
Tipp 1
Legen Sie einen Termin für den Rauchstopp fest. Wählen Sie nicht gleich den nächsten Tag, aber schieben Sie das Datum auch nicht allzu lange hinaus. Gut ist ein Termin innerhalb der nächsten drei Wochen.
Rauchen Sie die letzten Zigaretten vor Ihrem Rauchstopp ganz intensiv und überlegen Sie, wie diese Zigaretten eigentlich schmecken. Sie schmecken eigentlich gar nicht, oder?
Tipp 2
Erzählen Sie Ihrer Familie, Ihren Freunden und Kollegen von Ihrem Vorhaben und bitten Sie um Unterstützung. Rauchende Freunde sollten Ihnen also keine Zigaretten mehr anbieten.
Ihre Familie sollte wissen, woher kleinere Stimmungsschwankungen ganz zu Beginn kommen und sie kann helfen, Sie mit Aktivitäten (Kino, Spaziergänge, DVD-Abende, Essen gehen) von Ihren “Entzugserscheinungen” abzulenken.
Tipp 3
Brechen Sie mit alten Gewohnheiten. Suchen Sie sich für Situationen, in denen Sie zuvor geraucht haben, einen Ersatz. Spielen Sie beim Telefonieren zum Beispiel mit einem Stift. Wenn Sie als Ersatz etwas essen wollen, dann greifen Sie zu zuckerlosen Kaugummis, einem Glas Wasser oder Obst.
Tipp 4
Bereiten Sie sich psychisch auf den Rauchstopp vor. Denn das Allerwichtigste ist: Der Rauchstopp gelingt nur, wenn Sie es wirklich wollen. Überlegen Sie sich vorher Ihre wichtigsten Gründe, das Rauchen aufzugeben. Schreiben Sie diese auf und heften Sie sie an den Kühlschrank, neben den PC oder wohin auch immer Sie öfters sehen. Freuen Sie sich darauf, Nichtraucher zu werden.
Sie werden, vor allem in den ersten Tagen und Wochen, sehr oft den Gedanken haben, dass das Leben oder verschiedene Situationen (Kaffee trinken, mit Freunden treffen, Grillabende, Feierabendbier trinken) ohne eine Zigarette keinen Spaß mehr machen. Diese Situationen müssen Sie überstehen und es sei Ihnen gesagt: Diese Gedanken vergehen!
Allerdings dauert das bei jedem Menschen unterschiedlich lang. Manchen Leuten schmeckt Kaffee ohne Zigarette schon nach zwei Monaten wieder, bei anderen dauert es über ein halbes Jahr. Aber versprochen, es geht vorbei und irgendwann können Sie sich gar nicht mehr vorstellen, warum es Ihnen jahrelang so wichtig war, zu einem Kaffee eine Zigarette zu rauchen.
Tipp 5
Freuen Sie sich über jeden Tag, den Sie als Nichtraucher geschafft haben und lernen Sie, mit Entzugserscheinungen umzugehen. Ihr Körper hat sich an das Nikotin gewöhnt und verlangt danach. Bekommt er es nicht, können Unruhe, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit oder Unwohlsein als Entzugssymptome auftreten. Schwierig sind eigentlich nur die ersten ein bis zwei Wochen. Dann, das werden Sie schnell merken, denken Sie immer seltener an Zigaretten. Irgendwann hört das ganz auf.
Belohnen Sie sich! Gönnen Sie sich für das gesparte Geld öfter als früher ein Abendessen in Ihrem Lieblingsrestaurant, kaufen Sie beim Obsthändler Leckereien, die Ihnen sonst immer zu teuer waren oder gehen Sie wieder mal ins Konzert. Immerhin, wer bislang eine Schachtel pro Tag geraucht hat, spart im Monat etwa 100 Euro.
Tipp 6
Treiben Sie Sport. Körperliche Aktivitäten lindern das Verlangen auf Zigaretten und heben die Stimmung.
Tipp 7
Achten Sie auf Ihre Ernährung. Der einzige Nachteil beim Rauchstopp ist, dass die meisten Menschen ein paar Kilos zulegen. Auch wenn man sich mit Naschereien zurückhält, ist das leider oft ein unangenehmer Nebeneffekt. Der Grund: Nikotin beschleunigt den Stoffwechsel – nach einem Rauchstopp braucht man weniger Kalorien.
Achten Sie also auf eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse. Seien Sie aber nicht allzu streng mit sich. Gestehen Sie sich drei bis vier Kilo zu, meist verschwinden die Pfunde nach einem halben Jahr wieder von selbst.
Wenn die Pfunde nicht schmelzen wollen, dann beginnen Sie an Ihrer Figur zu arbeiten. Aber erst wenn Sie die Nikotinsucht bekämpft haben, man sollte sich nämlich besser nicht zuviel auf einmal vornehmen. Treiben Sie zwei bis dreimal pro Woche mindestens eine halbe Stunde Sport. Geeignet für den Fettabbau sind Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen, Skilanglauf oder Radfahren. Versuchen Sie, den Alkoholkonsum einzuschränken und ernähren Sie sich fett- und kalorienarm. Wer abnehmen will muss mehr Energie verbrauchen als er zu sich nimmt. Crash-Diäten bringen nichts. Langfristig macht nur eine Umstellung der Ernährung Sinn. Wer gesund abspecken und den Jojo-Effekt vermeiden will, sollte nicht mehr als 0,5 Kilogramm pro Woche abnehmen.
Tipp 8
Auch wenn Sie schon mehrere gescheiterte Rauchstoppversuche hinter sich haben: Versuchen Sie es wieder!
Ziehen Sie diesmal vielleicht Ihren Hausarzt zu Rate. Er kann Ihnen verschreibungspflichtige Medikamente zur Unterstützung geben. Manchen Menschen helfen auch Nikotinersatzprodukte (Kaugummis, Pflaster, Lutschtabletten). Das wichtigste bleibt jedoch der Wille. Auch das teuerste Nikotinpflaster kann Ihnen nicht helfen, wenn Sie nicht wirklich Nichtraucher werden wollen.
Tipp 9
Viele Ex-Raucher schwören auf den Erfolg des Buches “Endlich Nichtraucher” von Allen Carr. Probieren Sie den Rauchstopp-Klassiker ruhig aus. Das Buch enthält viele sehr einprägsame Tipps, wie man seine Psyche auf das Projekt “Rauchstopp” einstellt.
Tipp 10
Seien Sie stolz auf sich. Denken Sie an die positiven Wirkungen, die Sie seit dem Rauchstopp spüren. Glauben Sie an sich und daran, dass Sie den Ausstieg schaffen. Es ist wirklich viel leichter, als Sie jetzt vielleicht noch denken.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg zum Nichtraucher!
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Posted May 31st, 2009
by admin
Service Pack 2 für Windows Vista als Download verfügbar
Softwareriese Microsoft hat am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) das Service Pack 2 (SP2) für Windows Vista und Windows Server 2008 zum freien Download zur Verfügung gestellt.
Das SP2 enthält alle seit dem Service Pack 1 veröffentlichten Updates und Funktionserweiterungen Dazu gehören etwa die Möglichkeit zum Blu-ray-Brennen, verbessertes Power Management und die Betriebssystem-interne Suchengine Windows Search 4.0.
Bisher steht eine Fünf-Sprachen-Version für die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Japanisch bereit. Sie können das Komplettpaket als rund 1,35 Gigabyte große ISO-Datei downloaden, die alle Hardwareversionen enthält. Wahlweise steht sie auch einzeln für x86-, x64- und ia64-basierte Systeme zur Verfügung.
Für das Update muss ein System mit installiertem Service Pack 1 vorhanden sein. Bei Windows Service 2008 war es bereits von Anfang an enthalten; Vista-Nutzer müssen es eventuell vorher installieren. Seit dem SP1 besitzen Vista und Server 2008 den gleichen Basiscode, weshalb das SP2 nun beide Programme gleichzeitig updated. Inkompatibilitätsprobleme treten mit dem SP2 nur wenige auf. Microsoft hat eine Liste veröffentlicht, die relativ kurz ausfällt und nur wenige bedeutende Programme und Applikationen enthält. Prominentes Beispiel dürfte die Antiviren-Software “Avira AntiVir” in der Version 8 sein, bei der das Windows Sicherheitscenter fälschlicherweise eine Warnung über inaktive Virensoftware auswirft.
Das SP2 war zwar schon seit rund einem Monat fertig, wird aber erst jetzt der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Folgt Microsoft seiner üblichen Vorgehensweise, dürfte die Verbreitung über das automatische Windows-Update kurz darauf beginnen.
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Posted May 31st, 2009
by admin
Die neue Skype-Version will vieles Besser machen
Seit Mittwoch Abend steht die neue Skype Beta-Version zum Herunterladen bereit. magus.de hat die Beta der zukünftigen Version im gnadenlosen Selbstversuch installiert und zeigt erste Bilder.
Wichtige Neuerungen
Screen sharing
Nutzer der Beta-Version können ihren Bildschirminhalt für andere Nutzer sichtbar machen. Diese Funktonen hilft dann, wenn der Anwender einem Bekannten ein Programm erklären will, oder beispielsweise beim gemeinsamen Surfen im Internet.
Contact Importers
Jeder kennt das Problem, dass Kontaktinformationen weit verstreut sind. Viele Computer-Nutzer haben ihre Adressdaten in Web-basierten Mail-Accounts, Adressbüchern oder in sozialen Netzwerken hinterlegt. Mit der Beta-Version 4.1 hat Skype seinen Nutzern eine Import-Funktion für externe Adressbücher an die Hand gegeben. Unterstützung finden Gmail und AOL.
Birthday reminders
Mit der Geburtstas-Erinnerungsfunktion soll der peinliche Moment der Vergangenheit angehören, wenn die erwartungsvollen Augen der Freundin auf einen Glückwunsch warten, und man selber wieder einmal nicht weiß, was Sache ist. Die Funktion gab es in den Versionen von Skype 3.x und ist aufgrund großer Nachfrage jetzt wieder in den Funktionskatalog mit aufgenommen worden.
Kontakte via Drag and Drop an andere Skype-Nutzer senden
Wer mit seiner kompletten Clique via Skype in Verbindung bleiben will, kann einzelne Kontakte an andere Skype-Nutzer schicken. Das ganze geht einfach durch Anklicken in der Kontaktliste und Ziehen in das Texteingabefenster während einer Unterhaltung mit einem anderen Skyp-Kontakt.
Das ist Skype
Im Herzen ist Skype ein Instant-Messenger. Also ein Programm mit dem Nutzer sich gegenseitig Textnachrichten zuschicken können. Mit Skype können Anwender auch kostenlose Anrufe führen und – sofern eine Web-Cam vorhnaden ist – auch Videoanrufe tätigen. Wer Geld ausgeben will, kann auch weltweit von Skype in Fest- und Mobilfunknetze telefonieren.
Telefongesellschaften ein Schnippchen schlagen
Neben einer PC-Version gibt es Skype auch für Mobiltelefone. Hier machte Skype erst Anfang May Schlagzeilen als sich T-Mobile anfangs weigerte ein Nokia-Handy mit standardmäßig vorinstallierten Skype in sein Produkt-Portfolio aufzunehmen. Denn über den Messenger-Dienst können Mobiltelefon-Besitzer theoretisch zum Datentarif telefonieren und somit teurere Sprachtelefonie-Tarife aushebeln. Nach allgemeiner Empörung ruderte T-Mobile zurück und versprach an speziellen Tarifen zu feilen, die Gespräche über Datenleitungen erlauben sollen.
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Posted May 31st, 2009
by admin
Photoshop- Droplets helfen gegen lästige Routinearbeiten
Wer häufig Bilder fürs Web aufbereiten muss, kann sich mit Photoshop-Droplets von unliebsamer Routinearbeit befreien.
Photoshop bietet Automatisierungsfunktionen schon seit etlichen Versionen und das Grundprinzip hat sich seit Jahren nicht geändert. Die Automatisierung in Photoshop basiert auf der Fähigkeit, Aktivitäten des Benutzers als sogenannte Aktionen aufzuzeichnen.
Diese Aktionen können dann mithilfe verschiedener anderer Funktionen wie die Stapelverarbeitung, Droplets oder des Bildprozessors (ab Photoshop CS4) auf ganze Bildersammlungen angewendet werden. Photoshop CS4 kann darüber hinaus Aktionen durch bestimmte Ereignisse wie das Öffnen oder Exportieren von Dokumenten auslösen.
Wer erst einmal etwas Zeit in die Konfiguration der Automatisierung investiert, wird auf Dauer mit großen Produktivitätsvorteilen belohnt.
Eine sehr handliche Automatisierungsmöglichkeit bieten Droplets, kleine Applikationen zum Ausführen von Befehlsfolgen. Droplets basieren auf Aktionen.
Droplets können nur solche Photoshop-Aktionen verwenden, die in der Palette Aktionen verzeichnet sind. Der erste Schritt beim Automatisieren der Arbeitsabläufe führt daher über das Erstellen geeigneter Aktionen. Für diesen Bereich der Funktionalität zeichnet die Palette Aktionen verantwortlich (Menü Fenster > Aktionen).
Licht, Kamera, Action!
Eine Aktion ist nicht mehr und nicht weniger als eine Abfolge von Arbeitsschritten. Die meisten Aktivitäten des Benutzers lassen sich mithilfe der Palette Aktionen aufzeichnen.
Zum Aufzeichnen und Bearbeiten von Aktionen dienen hier Steuerungssymbole in der unteren Fensterleiste (zum Beispiel Neue Aktion oder Aufzeichnung beginnen) und weitere Befehle aus dem Menü der Palette.
Aktionen aufzeichnen
1. Öffnen Sie die Palette Aktionen unter Fenster > Aktionen.
2. Erstellen Sie einen neuen Satz von Aktionen mit einem Klick auf die Schaltfläche Neuen Satz erstellen in der unteren Leiste der Palette Aktionen. Nur ganze Aktionssätze lassen sich abspeichern und zwischen verschiedenen Photoshop- Installationen übertragen, ausgeführt werden jedoch nicht Aktionssätze sondern einzelne Aktionen.
3. Zum Erstellen einer neuen Aktion genügt ein Klick auf die Schaltfläche Neue Aktion erstellen in der unteren Leiste der Palette Aktionen. Im folgenden Dialog können Sie die Aktion benennen und sie dem zuvor erstellten Aktionssatz zuweisen. Außerdem können Sie hier festlegen, ob die Aktion mit einer Tastenkombination ausgeführt werden soll. Nach einer Bestätigung wird das Dialogfenster geschlossen und das Aufzeichnen von Befehlen beginnt.
4. Führen Sie an einem Beispielbild alle Arbeitschritte durch, die in der Aktion erfasst werden sollen. Sie können nahezu den gesamten Funktionsumfang von Photoshop benutzen, Bilder öffnen, konvertieren, beschneiden, korrigieren, die Auflösung umrechnen et cetera. Wenn Sie fertig sind, drücken Sie die Stopp-Taste mit der Bezeichnung Ausführen/Aufzeichnung beenden.
5. Zum Testen der Aktion wählt man ihren Eintrag in der Palette Aktionen an und aktiviert die Schaltfläche Auswahl ausführen. Um sicherzustellen, dass beim Ausführen der Aktion ein Dialogfenster mit Parametern des jeweiligen Befehls geöffnet wird, damit der Benutzer die Einstellungen anpassen kann, gilt es, das Symbol Dialog aktivieren/deaktivieren mit einem Klick in das Kästchen links von dem Namen des betreffenden Eintrags in der Palette Aktionen zu aktivieren.
6. Einzelne Schritte der Aktion lassen sich bei Bedarf mittels Drag-and-Drop in dem Bedienfeld neu anordnen. Um einen Arbeitsschritt vorübergehend zu deaktivieren, genügt ein Klick auf das Häkchen neben seinem Eintrag. Um einen einzelnen Befehl aus einer Aktion zu entfernen, zieht man den zugehörigen Eintrag auf das Papierkorb-Symbol in der unteren Leiste der Palette Aktionen. Um die Aktion mit neuen Befehlen zu ergänzen, wählt man einen Schritt an und startet das Aufzeichnen.
Tipp: Um sicherzustellen, dass bestimmte Befehle einer Aktion nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung ausgeführt werden können, können Sie Photoshop dazu veranlassen, die Zustimmung des Benutzers zum Ausführen der folgenden Befehle der Aktion in einem Dialogfenster einzuholen.
Wählen Sie hierzu den Eintrag in der Palette Aktionen an, auf den unmittelbar der Dialog folgen soll, und wählen Sie den Befehl Unterbrechung einfügen… aus dem Palettenmenü aus.
Im folgenden Dialog tragen Sie die anzuzeigende Meldung ein, aktivieren gegebenenfalls die Option Fortfahren zulassen und schließen Sie den Dialog mit einem Klick auf OK. Beim Ausführen der Aktion wird diese Warnmeldung angezeigt.
Das Öffnen und Speichern von Dokumenten in Aktionen verwendet die ursprünglich definierten Pfadangaben, solange diese existent sind. Wechselt der Aktionsset auf einen anderen Arbeitsplatz, werden bei Bedarf entsprechende Daten erfragt.
Tipp: Neu erstellte Aktionen sind sofort einsatzbereit, obwohl sie erst beim Beenden von Photoshop gespeichert werden; sollte das Programm während der Konfiguration einmal abstürzen, würden alle neuen Aktionen, die noch nicht automatisch gesichert wurden, verloren gehen.
Tipp: Arbeiten Sie immer an einer Kopie der Daten in einer Umgebung, wo nichts schiefgehen kann. Ein Fehler bei der Automatisierung kann ganz schnell unangenehme Folgen haben.
Droplets vs. Stapelverarbeitung
Das Erstellen von Droplets in Photoshop gelingt mit dem Befehl Droplet erstellen… aus dem Menü Datei > Automatisieren. Photoshop bedient sich hierbei eines Dialogfensters, das der Funktion Stapelverarbeitung (Datei > Automatisieren > Stapelverarbeitung…) sehr ähnelt.
Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Funktionen besteht darin, dass die Stapelverarbeitung sofort nach der Bestätigung der Einstellungen ausgeführt wird und danach in keinerlei Form mehr existiert.
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Beim Erstellen eines Droplets wird die zugehörige Aktion nicht ausgeführt, sondern lediglich in einem Droplet gespeichert. Das Droplet kann dann auch auf andere Computer kopiert und wiederholt eingesetzt werden.
Bilderquelle wählen
Bei der Stapelverarbeitung, genau wie bei einem Droplet, öffnet Photoshop und bearbeitet jeweils nur ein Dokument nach dem anderen. Unter Verwendung der Palette Aktionen wird im Gegensatz dazu nur das aktuell aktive Dokument berücksichtigt.
Anders als bei einem Droplet muss man bei der Stapelverarbeitung eine Bildquelle angeben. Zur Auswahl stehen ein Verzeichnis, nur geöffnete Dokumente, die aktuelle Auswahl in Adobe Bridge oder der Befehl Importieren.
Damit die Stapelverarbeitung mehr als ein Verzeichnis berücksichtigt, legt man darin Verknüpfungen zu anderen Verzeichnissen an und aktiviert die Option Alle Unterordner einschließen. Die übrigen Einstellungen der Stapelverarbeitung findet man auch im Dialog zum Erstellen eines Droplets wieder.
Droplet-Einstellungen
Beim Erstellen eines Droplets muss man zuerst einen Ablageort und einen Dateinamen für das Droplet wählen. Dort wird das Droplet abgelegt, sobald man die Schaltfläche OK anklickt.
Im Abschnitt Abspielen wählt man den Satz von Aktionen und die gewünschte Aktion aus, die das Droplet ausführen soll.
Damit das Droplet unterbrechungsfrei arbeitet, muss man vor dem Erstellen des Droplets alle Pausen in der verwendeten Aktion deaktivieren und auch sonstige Problemquellen im Vorfeld eliminieren.
Mit der Option »Öffnen/Speichern unter…« in Aktionen überschreiben lassen sich in der Aktion definierte Befehle zum Öffnen beziehungsweise Speichern von Dateien außer Kraft setzen. Mit der Option Keine Optionsdialogfelder für »Datei öffnen« anzeigen verhindert man das Anhalten der Automatisierung.
Mit der Option Farbprofil- Warnungen unterdrücken wird sichergestellt, dass Abweichungen des verwendeten Profils vom aktuellen Arbeitsfarbraum und fehlende Farbprofile nicht als Fehler wahrgenommen werden.
Fehler können zwar, müssen aber nicht das Anhalten des Droplets zur Folge haben. Mit der Option Fehler in Protokolldatei aus dem Menü Fehler führt Photoshop Buch über solche unliebsamen Umstände wie das Fehlen eines benötigten Alphakanals oder eine nicht unterstützte Farbtiefe, die das Ausführen eines Schritts verhindern. Ungeachtet aller Fehler aber wird der Vorgang fortgesetzt.
Der Abschluss der Automatisierung wird im Menü Ziel festgelegt. Der Eintrag Ohne überlässt das Sichern und Schließen von Dokumenten der Aktion, auf der die Stapelverarbeitung oder das Droplet aufbaut.
Mittels Speichern und schließen werden alle Originalbilder an ihrem ursprünglichen Ablageort durch das Droplet oder die Stapelverarbeitung überschrieben. Die Option Ordner ermöglicht das Festlegen eines Zielverzeichnisses und das automatische Benennen der geänderten Dokumente.
Ein Droplet speichert Bilder im Format des Originals. Um das Bildformat bestimmen zu können, zeichnet man das Speichern und Schließen in der Aktion auf und aktiviert beim Einrichten des Droplets beziehungsweise der Stapelverarbeitung die Option Speichern unter… in Aktionen überschreiben.
Droplets auf Macs und PCs
Droplets, die auf dem PC erstellt wurden, funktionieren auch auf dem Mac und umgekehrt. Damit ein unter Windows erstelltes Droplet unter Mac OS X läuft, muss es auf dem Mac aktualisiert werden.
Hierzu zieht man sein Symbol auf das Symbol von Photoshop im Finder. Damit ein auf dem Mac erstelltes Droplet unter Windows genutzt werden kann, benötigt es die Erweiterung .exe und muss den Namenskonventionen von Windows entsprechen.
Verweise auf Dateinamen und Pfade werden natürlich nicht plattformübergreifend umgesetzt; jeder Aufruf, bei dem das Droplet in die Leere greift, führt zur Unterbrechung der Aktion. Der Benutzer wird in diesem Fall aufgefordert, die fehlenden Angaben zu ergänzen.
Fazit
Photoshops vielseitige Fähigkeiten im Bereich der Automatisierung können gerade im Bereich des Webdesigns zur Produktivitätssteigerung führen. Die Funktion Stapelverarbeitung kann genutzt werden, um mal eben ganz viele Bilder automatisch zu bearbeiten und abzuspeichern. Wenn Sie jedoch wiederkehrende Automatisierungsaufgaben durchführen wollen, empfiehlt sich der Einsatz von Droplets.
Bildprozessor
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Besitzern von Photoshop steht in der Version CS4 zusätzlich die Funktion Bildprozessor zur Verfügung (Befehl Datei > Skripten > Bildprozessor…; in Bridge CS4 Werkzeuge > Photoshop > Bildprozessor).
Diese Funktion kann mehrere Dateien gleichzeitig in mehrere Zielformate konvertieren, Bilder auf bestimmte Pixelmaße herunterrechnen, ein Farbprofil einbetten, Copyright-Metadaten in die konvertierten Bilder aufnehmen und andere Vorgänge durch das Einbinden einer Aktion ausführen.
Allerdings muss man wissen, dass die Option Als JPEG speichern im Abschnitt Dateityp im Dialog der Funktion Bildprozessor keine Weboptimierte Version erstellt. Um diesen Befehl im Bildprozessor zu nutzen, muss man eine Aktion erstellen, die diesen Arbeitsschritt beinhaltet.
Außerdem verzichtet man auf den Einsatz der Option An Format anpassen aus dem dritten Abschnitt, Dateityp. Stattdessen muss man die Funktion Bild > Bildgröße… mit den gewünschten Parametern in die Aktion eintragen.
Der Bildprozessor hat gegenüber Droplets und der Stapelverarbeitung einen wichtigen Vorteil: Er lernt die Einstellungen vom ersten Bild und kann diese auf alle anderen Bilder anwenden.
Wenn Sie zum Beispiel eine Serie von RAW-Bildern mit dem Bildprozessor für das Web aufbereiten möchten, aktivieren Sie die Option Erstes Bild öffnen, um Einstellungen anzuwenden im Abschnitt Zu verarbeitende Bilder auswählen.
Diese Option erlaubt es Ihnen, ein Beispielbild zu optimieren und die Einstellungen automatisch auf alle folgenden Fotos der Bildserie anzuwenden. Diese Option macht außerdem dann Sinn, wenn Sie PSD- oder TIFF-Bilder verarbeiten wollen, die ein unstimmiges Farbprofil beinhalten. Sie können damit Anpassungen des Farbmanagements durchführen.
Für Web und Geräte speichern
Für die Präsentation im Web müssen Bilder in einem Webtauglichen Format (JPEG, PNG oder GIF) gespeichert werden. In Photoshop verwendet man den Befehl Datei > Für Web und Geräte speichern… anstelle Datei > Speichern unter….
Beide diese Funktionen unterstützen zwar die Ausgabe Webtauglicher Formate, produzieren jedoch unterschiedliche Resultate. Unter Verwendung der Funktion Für Web und Geräte speichern lässt sich die Dateigröße wesentlich stärker reduzieren, unter anderem weil die Miniaturvorschau der Bilddatei verworfen wird.
Wer die Bandbreite schonen und dennoch die kleinsten Details in einem Foto im Web präsentieren möchte, kann den Zoomify-Export in Photoshop CS3 oder CS4 einspannen (Befehl Datei > Exportieren > Zoomify…).
Mit der Zoomify-Methode wird de facto nur jener Bildteil vom Webserver geladen, der vom Webbesucher auch wirklich angefordert wurde.
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Posted May 31st, 2009
by admin
Weiterhin zwei Monate kostenlose Flatrate inklusive
Wie seit Monaten üblich hat O2 das Loop-Flatrate-Angebot kurz vor Ablauf der Frist um einen weiteren Monat verlängert: Seit dem 29. Januar erhalten Neukunden die O2 Loop Handy-Flatrate beim Kauf einer SIM-Karte für zwei Monate gratis. Die Aktion ist nun erneut um einen Monat bis zum 30. Juni verlängert.
O2 Loop Handy-Flatrate
Regulär kostet die O2 Loop Handy-Flatrate monatlich 20 Euro. Das Angebot gilt ab einer Erst-Aufladung von mindestens 15 Euro innerhalb des Aktionszeitraums. Mit der Flatrate können Kunden unbegrenzt ins deutsche Festnetz sowie ins deutsche Mobilfunknetz von O2 telefonieren. Im Aktionszeitraum aktiviert sich die Flatrate automatisch und endet nach den zwei Monaten – will man sie also weiter nutzen, muss sie aktiv gebucht werden.
Bonus bei Aufladung
Gleichzeitig erhalten Loop-Kunden weiterhin einen Bonus bei Aufladung der O2 Loop Card: So gibt es zum Beispiel im Tarif O2 LOOP S/M/L ohne Handy bei jeder Aufladung von 30 Euro einen zusätzlichen Bonus von 40 Euro.
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Posted May 29th, 2009
by admin
Schockbilder
US-Soldaten fotografierten Vergewaltigungen
Im Gefängnis von Abu Ghraib bei Bagdad ist es laut einem ranghohen US-Offizier auch zu Vergewaltigungen gekommen. Dies belegen einige der Bilder, die US-Präsident Barack Obama weiter unter Verschluss halten will.
«Die Beschreibung dieser Bilder ist schon schlimm genug, glauben Sie mir», sagte Antonio Taguba, Generalmajor im Ruhestand, gegenüber dem Daily Telegraph». Taguba unterstützte dem Bericht zufolge Obamas Entscheidung, die Bilder nicht zu veröffentlichen, weil dies die Sicherheit der US-Truppen im Irak nachhaltig gefährden könnte.
Laut «Daily Telegraph» zeugen die Bilder von schlimmeren Vergehen, als bislang bekannt wurde. Eines zeige, wie ein US-Soldat eine weibliche Gefangene vergewaltige, und ein anderes, wie ein männlicher Übersetzer einen männlichen Gefangenen sexuell misshandele. Insgesamt gehe es um 400 Fälle mutmasslicher Folter in Abu Ghraib und sechs weiteren Gefängnissen. Wie die Zeitung an die Aufnahmen gelangte, wurde nicht bekanntgegeben.
Ein amerikanischer Militärsprecher in Bagdad erklärte indessen, Tabuga wisse nichts von den konkreten Fotos. Irakische Regierungsvertreter forderten derweil eine eingehende Untersuchung der Darstellungen im «Daily Telegraph». Früher oder später müsse die ganze Wahrheit auf den Tisch.
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Posted May 28th, 2009
by admin
Je weiter Ihr Kind in der Schule kommt, desto schwieriger werden auch die Anforderungen an seine sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Spätestens ab der 5. Klasse, vereinfacht auch oft schon ab der Grundschule, lernen die Schüler zwischen Erzählungen und Berichten zu unterscheiden. Wissen Sie noch, wie das geht? Es ist ganz einfach, wenn Sie die Grundregeln kennen!
Ein Bericht informiert sachlich und klar über ein Ereignis oder über einen Vorfall. Berichte sind Mitteilungen von Menschen für andere Menschen, die mündlich oder auch schriftlich erfolgen können. Ganz zentral ist, dass die Informationen eines Berichtes stimmen müssen. Vermutungen und Aussagen, die nicht auf genauer Kenntnis beruhen, müssen vermieden werden. Auch die eigene Meinung hat in einem Bericht nichts zu suchen.
Merkmale eines Berichtes:
- Beschränkung auf das Wichtigste
- sachlich
- übersichtlich und klar
- genaue Zeit- und Ortsangaben
- informativ
- keine wörtliche Rede
- kein Ausdruck persönlicher Betroffenheit
- vollständige Wiedergabe aller Informationen
5 Schritte zum perfekten Bericht
Ein Bericht gelingt, wenn die fünf folgenden Aspekte beachtet werden.
1. Für welche Personen und zu welchem Zweck ist der Bericht gedacht? Da der Bericht einen bestimmten Zweck verfolgt, nämlich sachlich zu informieren, können bestimmte Informationen, je nach Wissensstand des Empfängers, mehr oder weniger in den Vordergrund treten.
2. Die Einleitung des Berichts sollte dem Leser möglichst in einem Satz einen Überblick (sog. Überblicksinformation) verschaffen. Das gelingt am besten, wenn man die vier Fragewörter wann, wo, was und wer beachtet.
3. Die Einzelheiten eines Vorfalls sollten vollständig erfasst und aufgeschrieben werden. Diese stichwortartigen Fakten bilden das Gerüst für einen guten Bericht.
4. Im vierten Schritt geht es um die inhaltliche Ausarbeitung der Informationen. Aus den Stichwörtern werden sprachlich anspruchsvolle Sätze gebildet, die zeitlich sinnvoll angeordnet sind.
5. Ein guter Bericht zeichnet sich auch durch einen kurzen, aber informativen Schluss aus. Dabei ist es sinnvoll, die Ursachen für ein Geschehen zu nennen und die Folgen des Ereignisses kurz zu skizzieren.
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Posted May 28th, 2009
by admin
Aller Anfang ist schwer, das zeigt sich auch beim Lesenlernen. Als geübter Leser können Sie sich sicher kaum noch daran erinnern, wie mühselig es anfangs war, die vielen Buchstaben auseinander zu halten oder lange Wörter und ganze Sätze zu erfassen. Schulanfänger kennen das Problem nur zu gut. Sie brauchen in der Regel bis zu zwei Jahren, bis sie flüssig lesen können und die Texte auch verstehen. Unser Beitrag verrät Ihnen, wie Sie die Lesefähigkeit Ihres Kindes stärken.
5 Tipps für Leseanfänger oder schwache Leser
1. Das optimale Buch sollte viele Bilder und gerade so viel Text enthalten, wie Ihr Kind bewältigen kann. Lieber eine zu niedrige Lesestufe wählen als eine zu hohe.
2. Druckschrift ist leichter zu lesen als Schreibschrift, und die Buchstaben dürfen nicht zu klein sein. Für schwache Leser sollte wenig Text auf einer Seite sein.
3. Orientieren Sie sich immer am Können und am Interesse Ihres Kindes, damit es seine Motivation nicht verliert.
4. Mit dem Leselineal oder dem Lesepfeil bzw. Lesefenster gelingt es den Kindern besser, in der jeweiligen Zeile zu bleiben und nicht mit den Augen zu verrutschen. Das Leselineal deckt dabei die unteren Zeilen ab, der Lesepfeil oder das Lesefenster deckt zusätzlich noch die folgenden Wörter ab, und ermöglicht so die volle Konzentration auf das gerade zu lesende Wort. Lesepfeile gibt es im Buchhandel, sie können aber auch ganz einfach selber gebastelt werden.
5. Manche Kinder können besser lesen, wenn der Farbkontrast zwischen Schrift und Blatt nicht schwarz/weiß sondern mit anderen Farben gestaltet ist. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedenfarbige Lesefolien, die einfach über den zu lesenden Text gelegt werden.
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Posted May 28th, 2009
by admin
Gestern fand das Finale der diesjährigen Champions League-Saison statt. Selbstverständlich ließ sich auch Bundestrainer Jogi Löw dieses Spiel nicht entgehen.
30 Minuten vor dem Ende der Partie schlief Löw aber im Hotel ein. Dass er bei einem Finale der Champions League eingeschlafen ist, sei ihm noch nicht passiert, wie er heute bekannt gab.
In Shanghai, wo sich Löw derzeit befindet, lief das Spiel allerdings um vier Uhr morgens.
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Posted May 28th, 2009
by admin

Der amerikanische Schauspieler Freddie Prince Jr. soll in der achten Staffel der Echtzeit-Serie “24″ mitspielen.
Freddie Prince Jr. wird den Charakter Davis Cole verkörpern. Hierbei soll es sich um einen ehemaligen Marine- Soldaten handeln, der in die Fußstapfen von Jack Bauer treten will.
Die Dreharbeiten zur neunten Staffel haben bereits begonnen und finden derzeit in New York statt.
Freddie Prinze Jr. as Jack Bauer Jr.?
Sources said Prinze is joining the cast of Fox’s “24″ as a regular, playing Davis Cole, a recently returned Marine who runs CTU Field Ops and wants to follow in Jack Bauer’s (Kiefer Sutherland) footsteps.
On the real-time drama, whose upcoming eighth season started production Wednesday, Prinze joins fellow new cast additions Anil Kapoor, who plays a Middle East leader; Chris Diamantopoulos, as the president’s new chief of staff; and John Boyd as a CTU systems analyst. All of them are regulars, while Jennifer Westfeldt has come aboard as a recurring, playing a a journalist.
Also cast as a recurring on the 20th TV/Imagine series is Nazneen Contractor as Kapoor’s daughter.
Prinze, repped by ICM and Brillstein, recently co-starred on the ABC comedy pilot “No Heroics.”
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