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Keine Lust aufzustehen? Das hilft Ihrem Morgenmuffel


Wer kennt es nicht, jeden morgen, wenn der Wecker klingelt, ist es einfach noch viel zu früh zum Aufstehen. Wenige von ihnen springen aus dem Bett, um sich für die Schule fertig zu machen. Unseren Kindern geht es genauso. Lesen Sie hier, wie Ihr Kind gut schläft, damit es ausgeruht und hellwach in die Schule kommt.

Ob ein Kind morgens schnell aus dem Bett kommt oder doch eher zu den Langschläfern zählt, ist sehr individuell und hängt ganz von seiner Konstitution ab. Die Schule nimmt darauf jedoch keine Rücksicht, meistens geht der Unterricht gegen 8:00 Uhr los. Glücklich, wer einen kurzen Schulweg hat und bis kurz vor Unterrichtsbeginn in den Federn liegen kann. In den meisten Familien klingelt der Wecker jedoch gegen 6:30 Uhr, damit Aufstehen, Anziehen, Waschen, Ranzenpacken, Frühstück und Schulweg entspannt zu bewältigen sind. Eine Katastrophe, wenn schon das morgendliche Aufstehen zur Kraftprobe wird, weil Ihr Kind müde ist und einfach nicht aufstehen will. Darunter leidet die ganze Familie. Probieren Sie doch mal die folgenden Ein- und Durchschlaf-Tipps aus, um ihren kleinen Morgenmuffel fit zu bekommen.

So helfen Sie Ihrem Kind gesund zu schlafen
Sicherlich wissen Sie selber am besten, ob Ihr Kind eher ein Frühaufsteher oder ein Langschläfer ist. Passen Sie die Bettzeiten daher so gut wie möglich an das individuelle Schlafverhalten Ihres Kindes an. Rund 10 Stunden Schlaf benötigt ein Grundschulkind im Durchschnitt, um morgens ausgeruht und fit zu sein. Im Einzelfall können es schon mal ein bis zwei Stunden weniger sein, das wissen Eltern in der Regel selber am besten.

5 Tipps fürs bessere Ein- und Durchschlafen

1. Ein fester Rhythmus hilft Kindern dabei, gut zu schlafen. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Kind besonders in der Schulwoche immer die gleichen Zubettgehzeiten einhält. Auch am Wochenende sollten sich die Ausnahmen in Grenzen halten, damit der Rhythmus nicht zu stark gestört wird.

2. Sorgen Sie tagsüber dafür, dass Ihr Kind ausreichend Bewegung hat. Nicht nur der Geist sondern auch der Körper muss gefordert werden, sonst findet er schwer in den Schlaf. Auch im Winter sollten Sie daher darauf bestehen, dass Ihr Kind etwas Bewegung an der frischen Luft bekommt.

3. Auch Entspannungsübungen, langsame Musik oder ruhige CDs können Ihrem Kind dabei helfen, einzuschlafen.

4. Geben Sie Ihrem Kind jeden Tag Gelegenheit, mit Ihnen über seine Sorgen und Ängste zu sprechen. So kann es seine negativen Gedanken bewältigen und muss diese nicht mit in den Schlaf nehmen.

5. Auch die Schlafumgebung hat viel Einfluss darauf, wie erholsam die Nacht wird. Dunkelheit, eventuell mit einem Schlaflicht gemildert, und Ruhe sind zwei wichtige Komponenten, um gut schlafen zu können. Die Raumtemperatur sollte bei 16 bis 18° liegen und das Zimmer frisch gelüftet sein.

Unser Tipp:
Fast alle Eltern möchten in der Woche länger schlafen als sie können. Vermeiden Sie es jedoch vor Ihren Kindern über das morgendliche Aufstehen zu jammern, auch wenn es schwer fällt. Überlegen Sie lieber gemeinsam, welchen Höhepunkt der neue Tag bietet. Das macht allen mehr Lust aufs Aufstehen.

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