Posted June 26th, 2009
by admin
Gerade zappe ich durch die sender, und sehe im CNN die nachricht das Michael Jackson gestorben ist.

Angeblich berichtet die L.A. Times ueber seinen tot…
Dann bin ich auf cnn.com und habe die nachricht gelesen…
Der original text lautet:
Reports: Michael Jackson has died
Entertainer Michael Jackson has died after being taken to a hospital on Thursday after suffering cardiac arrest, according to multiple reports including the Los Angeles Times and the Associated Press. CNN has not confirmed his death.
Jackson, 50, had been in a coma at the hospital, sources told CNN.
Brian Oxman, a Jackson family attorney, said he was told by brother Randy Jackson that Michael Jackson collapsed at his home in west Los Angeles Thursday morning.
Family members were told of the situation and were either at the hospital or en route, Oxman said.
Fire Capt. Steve Ruda told CNN a 911 call came in from a west Los Angeles residence at 12:21 p.m.
Ruda said Jackson was treated and transferred to the UCLA Medical Center.
Asked specifics of the patient’s condition, he said he could not discuss them because of federal privacy laws.
The music icon from Gary, Indiana, is known as the “King of Pop.” Jackson had many No. 1 hits and his “Thriller” is one of the best-selling albums of all time.
Jackson is the seventh of nine children in a well-known musical family. He has three children, Prince Michael I, Paris and Prince Michael II.
At the medical center, every entrance to the emergency room was blocked by security guards. Even hospital staffers were not permitted to enter. A few people stood inside the waiting area, some of them crying.
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Posted June 23rd, 2009
by admin
[Hintergrund] Iran-Krise: Wie ein YouTube-Video um die Welt geht
Todesvideo der Iranerin Neda löst Netz-Beben aus
Ein palästinensischer Junge bricht zusammen, irakische Kinder zeigen ihre Wunden und jetzt stirbt vor laufender Handykamera die junge Iranerin Neda.
Ob authentisch oder nicht – mit dem innerhalb von Stunden weltweit verbreiteten Todesvideo der jungen Frau hat der Protest im Iran ein Gesicht bekommen. Nach Einschätzung von Experten sind es solche Bilder, die sich bei den Menschen tief einprägen. Die iranische Regierung versucht deshalb vehement und auch mit modernster europäischer Technik, Kommunikation zu stören. Doch die Protestierer haben das Informations-Schlupfloch Internet, in dem sie immer mehr Unterstützung erhalten.
Das Video ist 35 Sekunden lang: Ein Mädchen mit Jeans und weißen Turnschuhen taumelt und fällt, gestützt von zwei Männern, einer davon angeblich ihr Vater, auf den Rücken. – “Hol einen Wagen, damit wir sie hier wegbringen”, schreit einer der Männer. – Die Kamera zoomt immer näher auf das Gesicht der jungen Frau, sie blickt den Zuschauer mit schreckensgeweiteten Augen an. – “Keine Angst, keine Angst, drücken, drücken”, schreit ein Mann. – Plötzlich läuft ihr Blut aus Mund und Nase, ihr Blick verschwimmt. – Wieder Schreie der Männer: “Oh nein, oh nein, Neda, Neda, oh neeeiiin.” – Das junge Mädchen stirbt blutüberströmt auf offener Straße.
Nur ein paar Stunden später ist die tote Frau – angeblich Studentin – weltweit als “Jeanne d’Arc des Widerstandes”, “gefallener Engel” oder “iranische Löwin” bekannt. “Oh mein Gott, ich habe geweint, als ich das gesehen habe”, notiert ein Nutzer des Videoportals YouTube unter dem Filmchen auf Englisch. In dem Onlinelexikon Wikipedia füllt der Artikel über Neda am Montag bereits mehrere Absätze und wird ständig geändert. Ein fälschlicherweise der Toten im Film zugeordnetes Porträtfoto ist am Nachmittag wieder von der Seite verschwunden.
Im Kurzmitteilungsdienst Twitter tauschen sich Menschen, die eigenen Angaben nach im Iran leben, über Treffen für eine öffentliche Trauerfeier aus. Die Frau soll bereits beerdigt worden sein, eine offizielle Trauerfeier habe die Regierung verboten. Im sozialen Netzwerk Facebook hat Neda am Montag eine eigene Seite – und als Profilfoto die Zeichnung eines blutüberströmten Gesicht auf grünem Grund. “Sie ist heute nicht mehr unter uns – wir werden sie rächen”, notiert dort die Gruppe “Neda Freedom Movement”.
“Das Video hat eine Eindrücklichkeit, die ich bisher nicht gesehen habe”, sagt der Politologe und Medienwissenschaftler Hans Kleinsteuber. Bilder hätten in Konflikten schon immer eine große Macht gehabt – ein Video mit dieser starken Emotionalität sei aber bisher einmalig. Anders als Texte sprechen Bilder statt des Verstandes die Gefühle der Menschen an, gehen direkt ins Unterbewusstsein und wirken damit deutlich stärker. “Bilder erscheinen uns immer als Realität – selbst wenn sie es nicht sind”, sagt Kleinsteuber. Damit seien Bilder ein sehr mächtiges Mittel, um Menschen zu manipulieren.
Das Neda-Video hält der Hamburger Experte trotz aller noch offenen Fragen mit großer Wahrscheinlichkeit für echt. “Es ist die ideale Ikonisierung des Widerstandes in Teheran”, sagt er. Es wirke in seiner emotionalen Kraft wie von einem Hollywoodexperten inszeniert, neben der tragischen Handlung passe auch die Symbolfigur – eine junge schöne Frau mit traurigen Augen. “Das wird wie bei den explodierenden Flugzeugen beim 11. September sein – solche Bilder brennen sich in das kollektive Bewusstsein ein.”
Die iranische Regierung hat trotz ausgereifter Kontrolltechnik kaum eine Chance, Bilder des Widerstandes zu verhindern. Das “Wall Street Journal” berichtete am Montag, der deutsch-finnische Netzwerkausstatter Nokia Siemens Networks habe das Land mit entsprechender Technologie versorgt. Doch auch wenn die Berichterstattung unabhängiger Medien und Kommunikation im Land stark behindert ist, Internet und Handys lassen das staatliche Informationsmonopol bröckeln. “Mit den modernen Techniken wird es deutlich schwieriger, eine effektive Zensur aufrecht zu erhalten”, sagt Kleinsteuber.
Das Netz lässt sich nicht zensieren: magnus.de-Leser erfahren im Artikel ‘Iran-Krise: Alle wichtigen Infos bei Twitter und YouTube – so geht’s!’, wie sich Informationen aus dem Iran bei Twitter & Co. aufspüren lassen. (Miriam Bandar)
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Posted June 23rd, 2009
by admin
Neue Firmware löst Bremse bei Festplatten-Performance
Die Computer-Edelschmiede Apple veröffentlichte gestern auf seiner US-Website ein neues Firmware-Update, welches die bislang auferlegte Beschränkung der SATA-Festplatten-Schnittstelle beseitigt.
Erst letzte Woche trafen bei Apple Klagen ein, dass die SATA-Schnittstelle in den aktuellen MacBooks Pro auf 1,5 Gigabit beschränkt sei, technisch machbar sind laut den neuesten SATA-II-Standards aber 3 Gbit. Nun befürchteten manche Käufer bereits, dass Apple womöglich die mittlerweile veralteten SATA-I-Chips verbauten. Dem ist allerdings nicht so, wie sich nun herausstellt. Apple beschränkte lediglich – warum auch immer – die mögliche Datenbandbreite auf den Wert der alten SATA-I-Spezifikation. Als offizielle Begründung lies Apple wissen, dass sie ohnehin keine Festplatten oder Solid-State-Disks verbauen würden, welche diese Barriere von 1,5 Gbit ausreizen würden.
Trotzdem reagierte der PC-Hersteller nun prompt und veröffentlicht mit dem EFI-Firmware-Update (EFI = Extensible Firmware Interface) in der Version 1.7 einen Bremsenlöser der SATA-Schnittstelle. Da der Kunde eventuelle Laufwerke, welche die 3 Gbit ausnutzen könnten, selbst einbauen muss, übernimmt Apple allerdings keinen Support für derlei Laufwerke.
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Posted June 23rd, 2009
by admin
Facebook-Nutzer können sich einen zweiten Namen zulegen
Mitglider des Freunde-Netzwerks Facebook können sich einen zweiten Anzeigenamen zulegen, wie Facebook am Dienstag bekannt gab. Hat ein Nutzer in seinen Account-Einstellungen den Zweitnamen registriert, soll dieser ebenso wie der ursprüngliche Name des Nutzerkontos in Suchmaschinen auffindbar sein. Die Gründe für einen Zweitnamen sind vielfältig.
Um das Pseudonym zu aktivieren, ist ein Klick auf das Feld Name in den Nutzereinstellungen nötig. Danach erscheint der gewählte Spitzname in Klammern neben dem Hauptnamen. Mit der Funktion können Nutzerinnen beispielsweise ihren Mädchennamen angeben und sind so für Schulfreunde besser auffindbar. Aber auch für Nutzer, deren Namen sich aus Sonderzeichen zusammensetzt ist die Zweitnamen-Funktion eine gute Gelegenheit, mit ihrem Facebook-Profil leichter im Netz aufgefunden zu werden.
Rennen um Klarnamen für Selbstmarketing
Anfang Juni hatte Facebook die Vergabe von Klarnamen initiiert. Seitdem können Facebook-Nutzer, die sich mit ihrem richtigen Namen anmelden unter einer Klarnamen-Internetadresse (http://www.facebook.com/VorZuname) aufgefunden werden. Diese Funktion relaubt ein besseres Auffinden in Suchmaschinen. Ein Anliegen, dass auch für Privatpersonen im Zuge des Selbstmarketings für eine erfolgreiche Karriereplanung an Bedeutung zunimmt.
Im Interview mit magnus.de verriet Eigenmarketing-Experte Mario Grobholz sieben Tipps, die Onliner für den Aufbau einer erfolgreichen Ich-Marke beachten sollten:
Eine Online-Marke zu schaffen, kann ein zäher Prozess sein, der Zeit, Kreativität und einige technische Finessen abverlangt. Dienste wie myON-ID wollen dem Nutzer bei dieser Arbeit Hilfestellung bieten. Im Interview mit magnus.de verriet Mario Grobholz welche Punkte für ein erfolgreiches Selbstmarketing wichtig sind.
1. Machen Sie sich klar, wofür Sie stehen wollen: Was ist Ihre Botschaft? Was ist Ihre Expertise?
2. Entwickeln Sie einen Markennamen (bspw. Ihr Vor- und Nachname) und idealerweise auch ein persönliches Design (CI).
3. Verwenden Sie Ihre Marke konsequent und durchgängig im Netz – in Ihren Profilen, in Social Networks, in Ihrem Blog oder auch Ihrem Videochannel.
4. Sorgen Sie dafür, dass Sie leicht erreichbar sind.
5. Erstellen Sie eigene Inhalte. Schreiben Sie einen Blog, kommentieren Sie, twittern Sie und erstellen Sie bei seriösen Diensten ein aussagekräftiges Profil aus dem Ihre Positionierung, Ihre Stärken und das wofür Sie stehen klar wird.
6. Nutzen Sie die Möglichkeiten Marketing in eigener Sache zu betreiben. Bringen Sie sich ins Gespräch wenn es um Ihre Themen geht. Teilen Sie mit anderen Ihr Wissen. Gehen Sie auf Konferenzen, halten Sie Vorträge.
7. Prüfen Sie Ihre Auffindbarkeit bei Google regelmäßig und optimieren Sie dort Ihr Ranking. Google hat in der Suche über 90% Marktanteil!
Wer Selbstmarketing im Netz betreiben sollte und wozu es gut ist, können magnus.de-Leser kostelos im Artikel ‘Mit Eigenmarketing im Internet Karriere machen’ nachlesen. Im ausführlichen Experten-Interview erfahren Interessierte, was es mit dem Modebegriff “Eigenmarketing” oder angelsächsisch “Personal Branding” auf sich hat und wie sie davon profitieren können.
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Posted June 23rd, 2009
by admin
Urteil im Verlauf des Vormittags erwartet
Dürfen Schüler ihre Lehrer im Internet benoten? Über diese Frage verhandelt seit Dienstagmorgen der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Dabei prüft das Gericht die Klage einer Lehrerin aus dem nordrhein-westfälischen Moers, die von Schülern im Internetportal spickmich.de. bewertet worden war. Die Pädagogin, die im Unterrichtsfach Deutsch die Note 4,3 erhalten hat, sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt.
Es wird noch an diesem Dienstag mit einem Urteil gerechnet. Das höchste deutsche Zivilgericht entscheidet damit erstmals über die Zulässigkeit der von Schülern im Internet abgegebenen Lehrerzensuren. Das Karlsruher Urteil könnte grundsätzliche Bedeutung auch für andere Bewertungsportale im Internet haben.
Auf spickmich.de können Schüler ihre Lehrer bewerten etwa danach, ob sie “fachlich kompetent”, “gut vorbereitet”, «menschlich» oder gar “cool und witzig” sind. Die spickmich.de-Betreiber berufen sich auf die Meinungsfreiheit.
Die Lehrerin, die von der Lehrergewerkschaft GEW unterstützt wird, sieht sich durch das anonyme Verfahren an den Pranger gestellt. Bei Gerichten der unteren Instanzen hatte sie bislang keinen Erfolg. Das Oberlandesgericht (OLG) Köln, die Vorinstanz im BGH-Verfahren, entschied im Sommer 2008: Die Zeugnisse sind von der Meinungsfreiheit gedeckt. Unter anderem, weil lediglich die «Sozialsphäre» der Lehrer betroffen sei – also ihr berufliches Wirken – und nicht etwa das deutlich stärker geschützte Privatleben.
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Posted June 23rd, 2009
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CD-Kritik: Daniel Schuhmacher – The Album
Bodensee-Bodenständigkeit oder schon Gewinner-Größenwahn? Theoretisch könnte man den Titel des Debüts von DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher in beide Richtungen interpretieren. Mit “The Album” will der 22-jährige Sänger jetzt zeigen, dass mehr in ihm steckt als nur ein – bislang noch jedem Gewinner der RTL-Castingshow sicherer – Nummer-eins-Singlehit. Aber sein Album macht am ehesten eine dritte Auslegung des Titels möglich: Es ist erst einmal nur das Album, das er eben machen musste. Quasi von Amts wegen.

Denn schon aufgrund der verhältnismäßig kurzen Entstehungszeit darf und wird wohl niemand von seinem Debüt große musikalische Besonderheiten erwarten wollen. Und den Großteil seiner Fans wird Schuhmacher mit “The Album” sicherlich begeistern und bestens bedienen. Vorwiegend jenen Teil, der in ihm – nicht zu Unrecht – einen sympathischen, schnuckligen und absolut talentierten Schmusesänger sieht und der ihn dementsprechend anhimmelt. Und tatsächlich schafft der gebürtige Pfullendorfer es auch auf seinem Album, mit viel Schmelz in der Stimme selbst noch der – vorsichtig ausgedrückt – unaufdringlichsten und einfachsten Bohlen-Ballade seinen Stempel aufzudrücken.
Womöglich gibt es aber auch in seiner Anhängerschaft Teile, die Schuhmachers im wahrsten Sinne des Wortes stärkere Seite auf “The Album” vermissen könnten. Schließlich hatte er in den DSDS-Mottoshows mit seinen kraftvollen Interpretationen des Polarkreis-18-Hits “Allein, Allein” oder des Eurythmics-Klassikers “Sweet Dreams” ebenfalls das Publikum beeindruckt. Letzterer ist konsequenterweise auch auf “The Album” zu hören und sticht, gemeinsam mit pop-rockigen “Nothing’s Gonna Change It”, positiv aus dem auf Dauer etwas beliebigen Balladen-Einerlei heraus.
Ebenfalls hier zu finden ist natürlich auch die Hitsingle “Anything But Love”, als Zugabe gibt’s zudem die Duett-Version mit der DSDS-Zweitplatzierten Sarah Kreuz. Das zeugt nicht nur von einer gewissen Größe, sondern auch davon, dass Schuhmacher vorerst sicherlich nicht Gefahr läuft, sich wie ein Superstar zu gerieren. Trotz aller charmanten Bodenständigkeit sollte er aber spätestens auf seinem zweiten Album versuchen, tatsächlich den von Bohlen zwischenzeitlich angemahnten “Killerinstinkt” zu entwickeln. Und gerne auch ein wenig mehr künstlerischen Größenwahn zeigen.
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Posted June 23rd, 2009
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Eine Million iPhones seit dem Marktstart verkauft
Das iPhone 3GS scheint ein Verkaufsschlager zu werden: Erst seit Freitag ist das neue Smartphone aus dem Hause Apple auf dem Markt, die erste Erfolgsmarke wurde aber schon gestern geknackt: Über eine Million iPhones konnte Apple seit Freitag laut eigener Aussage bis Sonntag Abend absetzen. Sechs Millionen Kunden haben zudem laut dem Online-Magazin “Slashphone.com” das neue iPhone OS 3.0 heruntergeladen.
Schneller Verkauf
Es ist schneller als der Vorgänger – anscheinend auch beim Verkauf. T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow hatte zum Verkaufsstart am vergangenen Freitag angegeben, es seien bereits über 10.000 Vorbestellungen bei T-Mobile eingegangen – und das nur in Deutschland, wo T-Mobile das 3GS exklusiv vertreibt. Dieses Käuferverhalten deckt sich auch mit dem in den USA: Dort sind schon keine Apple-Handys mehr zu bekommen, der Ansturm war einfach zu groß.
Schnelle Technik
Bei einem kurzen Vergleichstest der indischen Internetseite “Anandtech” erwies sich das 3GS als sehr performant: In Ladezeit-Messungen von Internetseiten und Programmen musste sich das Gerät seinem Vorgänger iPhone 3G, Palms Pre sowie dem T-Mobile G1 stellen. Die Quintessenz des Tests: Das iPhone 3GS ist um einiges schneller als das iPhone 3G und dominiert zumeist auch die restlichen Smartphones deutlich.
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Posted June 23rd, 2009
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Gerät ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich
Der Smartphone-Herstelller HTC hält seinen angekündigten Erscheinungstermin für das HTC Touch Pro2 ein. Heute hat der Hersteller die Verfügbarkeit des Gerätes angekündigt. Das Touch Pro2, laut HTC für “Business Professionals” entwickelt, bietet ein 3,6 Zoll großes Display mit WVGA-Auflösung.
HTC Touch Pro2
Bilder können mittels TV-Out an ein externes Gerät übertragen werden. Größter Unterschied zum Vorgänger Touch Diamond2 ist die ausziehbare QWERTZ-Tastatur. Zudem hat HTC nach eigenen Angaben die Batterie-Laufzeit verbessert (und auch hier wurde die Ladung angehoben, von 1.350 auf 1.500 mAh), sodass jetzt bis zu 419 Minuten Gesprächs- und 454 Stunden Standby-Zeit möglich sind.
Features
Das Toch Pro2 bietet einen Bewegungs- und Umgebungslichtsensor und der interne Speicher kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Die Kamera verfügt über eine Auflösung von 3,2 Megapixeln. GPS, Bluetooth und W-Lan runden die Ausstattung ab. Wird das Touch Pro2 auf die Vorderseite gelegt, verwandelt er sich automatisch in ein Konferenz-Lautsprechertelefon. Das Smartphone misst 116 x 59,2 x 17,25 Millimeter bei einem Gewicht von 187,5 Gramm.
Preis und Verfügbarkeit
Ausgeliefert wird das Gerät mit Windows Mobile 6.1, ist aber vorbereitet für Windows Mobile 6.5. Der HTC Touch Pro2 ist ab sofort in Deutschland bei T-Mobile als MDA Vario V, bei O2, im Fachhandel und in Österreich als HTC-gebrandete Version für einen UVP von 679 Euro erhältlich. In der Schweiz kann die Kommunikationsmaschine bei Swisscom ab einer UVP von 899 CHF erworben werden.
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Posted June 23rd, 2009
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Tool steht ab sofort zum Download bereit
Die Hacker vom iPhone-Dev-Team haben die neueste Version des iPhone Betriebssystems, iPhone 3.0, geknackt und stellen nun die entsprechende Software namens Ultrasnow bereit. Seit knapp einer Woche steht iPhone 3.0 für iPhone-Nutzer zum Download bereit. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten die Hacker die Software angekündigt.
Ultrasnow und Redsnow
Ultrasnow ist der Nachfolger von Yellowsnow. Mit Hilfe der Software können Nutzer ihr iPhone oder ihr iPhone 3G vom SIM-Lock befreien. Zusammen mit dem Redsnow-Tool, welches die Installation beliebiger Software auf den Geräten ermöglicht, kann Ultrasnow die Sperrung aufheben.
iPhone 3GS noch nicht gehackt
Käufer des neuen iPhone 3GS müssen sich allerdings noch gedulden: Ultrasnow und Redsnow funktionieren nur mit den älteren iPhone-Modellen und dem iPod Touch.
iPhone 3GS
Das iPhone 3GS ist seit Freitag auf dem Markt, die erste Erfolgsmarke wurde aber schon gestern geknackt: Über eine Million iPhones konnte Apple seit Freitag laut eigener Aussage bis Sonntag Abend absetzen. Sechs Millionen Kunden haben zudem das neue iPhone OS 3.0 heruntergeladen.
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Posted June 22nd, 2009
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Am heutigen Montag hat Präsident Obama ein Gesetz unterzeichnet, welches der US-Regierung eine dortzulande bislang beispiellose Macht über sämtliche Tabakwaren gibt.
Ähnlich wie in Europa erlaubt der sogenannte “Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act” der FDA (Food and Drug Administration) nun die Inhaltsstoffe in Tabakprodukten zu regulieren, Aufdrucke wie “Light” zu verbieten und abschreckende Warnhinweise an den Verpackungen aufzudrucken.
Voriges Jahr wurde der Gesetzesentwurf noch von George W. Bush abgewiesen. Obama, welcher selbst mit dem Rauchen aufgehört hatte, zeigte hingegen seine volle Unterstützung.
ORIGINAL:
Obama signs sweeping anti-smoking bill
President cites his own struggle to quit the cigarettes he took up as a teen
WASHINGTON – President Barack Obama cited his own long struggle to quit the cigarettes he took up as a teenager as he signed the nation’s strongest-ever anti-smoking bill Monday and praised it for providing critically needed protections for future generations.
“The decades-long effort to protect our children from the harmful effects of smoking has finally emerged victorious,” Obama said during the sun-splashed Rose Garden signing ceremony.
The bill marks the latest legislative victory for Obama’s first five months. Among his other successes: a $787 economic stimulus bill, legislation to expand a state program providing children’s health insurance and a bill making it easier for workers to sue for pay discrimination.
The president has frequently spoken, in the White House and on the campaign trail, of his own struggles to quit smoking. He did so again during the ceremony, bringing it up while criticizing the tobacco industry for marketing its products to young people.
“I know — I was one of these teenagers,” Obama said. “I know how difficult it is to break this habit.”
Before dozens of invited guests, including children from the Campaign for Tobacco Free Kids, the president signed legislation giving the Food and Drug Administration unprecedented authority to regulate tobacco.
The Family Smoking Prevention and Tobacco Control Act allows the FDA to lower the amount of nicotine in tobacco products, ban candy flavorings that appeal to kids and block misleading labels such “low tar” and “light.” Tobacco companies also will be required to cover their cartons with large graphic warnings.
The law won’t let the FDA ban nicotine or tobacco outright, but the agency will be able to regulate what goes into tobacco products, make public the ingredients and prohibit marketing campaigns geared toward children.
“It is a law that will save American lives,” Obama said.
Anti-smoking advocates looked forward to the bill after years of attempts to control an industry so fundamental to the U.S. that carved tobacco leaves adorn some parts of the Capitol.
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